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Anka Bolduan

freiberufliche Museumsberaterin Bis Dezember 2014 Programmleiterin Bildung und Vermittlung für den Bereich Kinder, Jugendliche, Familie, Schule am Übersee-Museum Bremen verantwortlich für die Konzeption und Projektsteuerung zielgruppenspezifischer Programme, für die Qualitätssteuerung und Qualifizierung der museumspädagogischen Mitarbeiter, sowie die Konzeption und Umsetzung […]

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Ulrike Leopold

In verschiedenen Arbeitsphasen sind sehr unterschiedliche Serien umgesetzt in Malerei (Acryl), Zeichnung und Druckgrafik entstanden. Zentrale Themen sind aber die ‚Bewegung‘ und das ‚Bewegende‘. Mal steht der bewegte Mensch mit seinen elementaren Emotionen im Fokus, mal die Bewegung selbst. In den aktuellen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem „Unterwegs sein“ …

www.ulrike-leopold.de

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Ulrike Strauch-Göbel

 

Schwerpunktthemen meiner Arbeiten sind derzeit Figuren und Portrait – insbesondere Frauendarstellungen, die in Beziehung gesetzt werden – entweder zu den Betrachtern, oder mit einer weiteren Figur im Bild.
Die Darstellungen sind eher großformatig und überwiegend in Acryl auf Leinwand gemalt.

Die nächste Ausstellung mit Bildern zu diesem Thema wird am 26.03.2017 in der Galerie Mönch, zusammen mit Skulpturen der Bildhauerin Martina Russ-Metze, eröffnet.

Ulrike Strauch-Göbel

www.strauch-goebel.de

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Friedländer, Martha

8.9.1896 in Guben – 1978 in Bremen Marthas Eltern waren gehörlos. 1917 schloss sie ihre Lehrerinnenausbildung in Görlitz ab. Nach einem Studium der Sprachheilkunde und des Lippenlesens an der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin und an der Berliner Charité erwarb […]

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Leena Tuominen-Müller

Meine Kunst zeigt mein Bestreben, durch bildnerische Mittel meine Position in geistiger, ästhetischer, ethischer und sozialer Hinsicht zu finden und sie weiter zu entwickeln. Mich würde das bloß Schöne oder eine rein formale Ästhetik nicht zufrieden stellen. Da würde die innere Dimension fehlen. Gerade der Umgang mit dieser und die Bewältigung der eigenen Unzulänglichkeiten im Arbeitsprozess machen die Würze aus.

Dabei ist man als Künstler/in oft im Zwiespalt, „eigene“ Bilder malen zu wollen oder welche, die dem Publikumsgeschmack eventuell mehr entsprechen. Als Künstler/in möchte man nicht nur Wände dekorieren. Daher kann er/sie sich glücklich schätzen, wenn er/sie durch seine/ihre Bilder mit den Betrachtern eine innere Korrespondenz herstellt und die Bilder obendrein noch gekauft werden.

Leena Tuominen-Müller

leena.tuominen@t-online.de