Aktuelles
 


Beate Kortkamp: In Sichtweite
Ausstellung noch bis 23.2.2017




ZGF, Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau
Knochenhauerstr. 20-25, 2. Etage,
Öffnungszeiten: Mo bis Do 9:00 – 16 Uhr, Fr 9:00 – 12:30 Uhr

Spiegelungen sind der Ausgangspunkt für Spiegelbilder, in denen sich Innen und Außen, Nahes und Entferntes durchdringen und immer neue Bildräume und Raumillusionen erzeugen.

 

Veranstaltungen zum
Internationalen Frauentag 2017

www.frauenseiten.bremen.de/internationaler-frauentag-termine

Bremen_ Programm_Weltfrauentag2017.pdf

 

Leben 4.0 – Der Blick nach vorne –
Positionen Bremer Künstlerinnen
Ausstellung 1. März bis 4. Mai 2017

ZGF, Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau
Knochenhauerstr. 20-25, 2. Etage,
Öffnungszeiten: Mo bis Do 9:00 – 16 Uhr, Fr 9:00 – 12:30 Uhr

Ausstellungseröffnung: Mi 1. März 18:00 – 19:30 Uhr
Begrüßung: Ulrike Hauffe, Landesbeauftragte für Frauen
Zur Ausstellung: Regina Contzen, Bremer Frauenmuseum




Das diesjährige Motto zum Internationalen Frauentag in Bremen – Leben 4.0 – hat sich in Zusammenhang mit der Diskussionen um Arbeit 4.0 und der Problematik einer allumfassende Digitalisierung allen schnell erschlossen, enthält es doch Ansätze, die nicht nur Erleichterungen für bessere Arbeitssituationen versprechen, sondern auch Sorgen vor einer technisierten Arbeitswelt, der Frauen in besonderem Maße ausgesetzt sind.

Leben 4.0: das mag irritieren und befremden. Assoziationen entstehen – man / frau kann sich vieles vorstellen: Bestandteile des Lebens, Reales, Erhofftes, Be- und Gefürchtetes, Angestrebtes, Aspekte des Arbeitslebens und des Alltags, Familienleben oder das Miteinander in der Gesellschaft heute und in Zukunft: Wohin bewegt sich das Leben, wohin bewegen wir es und uns?

Zum Motto für den diesjährigen Internationalen Frauentags haben über 30 Künstlerinnen in jeweils aktueller Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Aspekten dieses Themas ihren Beitrag für eine Gemeinschaftsausstellung in der Reihe „Kunst in der Knochenhauerstraße“ in der ZGF geleistet.

Monika Breustedt, Silvia Brockfeld, Melissa Chelmis, Complex Künstlerinnengruppe, Akkela Dienstbier, Petra Erhard, Katina Georgoulas, Kirsten Hammerström, Regina Hennen, Christa Höting, Andrea Imwiehe, Dina Koper, Beate Kortkamp, Helga Kratzsch, Jutta Kritsch, Silvia Lauer-Schulz, Ulrike Leopold, Marianne Lindner, Janina Mau, Monika Mohrmann-Wulf, Manuela Rose, Sabine Schellhorn, Mariagrazia Schinocca, Barbara Schneider, Christiane Scholz-Stenull, Ulrike Strauch-Göbel, Annemarie Strümpfler, Leena Tuominen-Müller, Svenja Wetzenstein

In unterschiedlichen Techniken und thematischer Akzentuierung werden gänzlich unterschiedliche Werke präsentiert: vom klassischen Ölbild bis zur Computergrafik, von realistisch-konkreter Malerei bis zu fantastischen, skurrilen Collagen und Verfremdungen reichen die Positionen. Zusätzlich zum Kunstwerk hat jede Künstlerin auch ihre ganz eigenen Gedanken und Gefühle in einem kleinen Text zum Ausdruck gebracht. Auch hier ist der Bogen weit gespannt und reicht von Sorgen und Fragen an den Einfluss der Technik auf uns und unser Leben bis hin zu Fragen und Sorgen um unseren Lebensraum, die Umwelt, die Natur.

bfm Einladungskarte Ausstellung Leben 4.0.pdf

 

 

Frauen Geschichte(n) – Biografien und FrauenOrte aus Bremen und Bremerhaven


Das Buch enthält Geschichte und Geschichten über Frauen aus Bremen und Bremerhaven und stellt in zahlreichen Biografien ihr Engagement und ihre Leistungen in ihrem gesellschaftlichen Umfeld und im historischen Kontext dar. Dabei handelt es sich um Frauen, die in unterschiedlichen Berufen sehr erfolgreich waren, in Kunst und Literatur Zeichen gesetzt haben, als Stifterinnen das Stadtbild und das soziale Leben der beiden Städte mit prägten sowie politisch, sozial, kirchlich und in verschiedenen Vereinen zu Veränderungen im Leben vieler Frauen beigetragen haben. Aber auch „nur“ Hausfrauen werden vorgestellt, denn ohne ihre alltägliche Haus-, Familien- und Erziehungsarbeit wären die Leistungen ihrer erfolgreichen Ehemänner kaum möglich gewesen. Außerdem werden Orte, an denen Frauen in besonderer Weise tätig waren, als FrauenOrte dargestellt.


Zum vorliegenden Buch haben 48 Autorinnen und Autoren aus Bremen und Bremerhaven mit mehr als 300 Texten beigetragen.

Hrsg.: Bremer Frauenmuseum e.V., Regina Contzen, Edith Laudowicz, Romina Schmitter