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AKTUELL: Neu auf dieser Seite

Neue Ausstellung
Melissa Chelmis: Blick-Fang. Malerei, Zeichnung, Collage
s. oben

Buchprojekt
Was ist eigentlich aus den Emanzen geworden?

Rezension
Das feministische Mach-Mit-Buch, von Gemma Correll
s. unter Nachrichten

Neue Frauenportäts:
Frauen gestalten Reformation – Biographische Porträts:
– Katharina von Bora (Romina Schmitter)
– Gräfin Anna von Ostfriesland (Dagmar Stuckmann)
– Katharina Schütz verheiratete Zell (Dagmar Stuckmann)

Paula Modersohn-Becker (Nina Seegers)
Louise Ebert (Nina Seegers)

Veranstaltungen und Tipps:

  • Kunstkurse
  • weitere Ausstellungen
  • Filme auf DVD
  • Atelierausschreibung
  • Frauenfrühstück in den Weserterrassen:
    jeden 2.Mitwoch im Monat, Einlass: ab 09:30 Uhr
    8,00 EUR  inkl. Frühstücksbuffet, Anmeldung erforderlich!
    Tel: 0421-54 949 24
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Das feministische Mach-Mit-Buch

von Gemma Correll, übersetzt von Ruth Keen Antje Kunstmann Verlag, 64 Seiten, ISBN 978-3-95614-206-2, [D] 12,00 € als gebundene Ausgabe, Erscheinungstermin: 30.08.2017 Klappentext: Trump, Putin, Erdogan – Patriarchen sind immer noch an der Macht! Doch endlich regt sich wieder weiblicher […]

Kunst in der Knochenhauerstrasse

Christiane Scholz-Stenull: In all den Jahren

Ausstellung vom 6.9. – 29.11.2017

Im voll besetzen Saal der ZGF (Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau) wurde diese Ausstellung mit 43 Bilder in unterschiedlichen Größen in Malerei, Zeichnung, Collage – ergänzt durch Nähte bzw. Näh-Stiche von Anka Bolduan eröffnet.

In ihrer Begrüßungsrede wies Ulrike Hauffe auf den auch für sie sinnträchtigen Titel der Ausstellung hin und erinnerte an den Beginn der Ausstellungsreihe „Kunst in der Knochenhauerstraße“ 1994. Die erste dokumentierte Ausstellung war BLAU VON ANDERSWO mit Bildern und Objekten von Barbara Baum (15.3. – 17.5.1995).  Bis heute konnten jährlich 4 Kunst- oder Themenausstellungen präsentiert und damit zahlreiche Künstlerinnen gewürdigt werden. Damit gelingt es uns, ein Ziel des Bremer Frauenmuseums zu verwirklichen: nämlich Frauen – hier sind es die Künstlerinnen – zu beachten, zu würdigen und vor dem Vergessen zu bewahren. Denn durch die Ausstellungen in diesem langen Zeitraum konnten zahlreiche Künstlerinnen – ob in Einzel- oder in Gemeinschaftsausstellungen – bekannter gemacht und gefördert werden, etliche Bilder fanden ein neues Zuhause – und auch die ZGF wurde so vielen weiteren Menschen bekannt.

Regina Contzen würdigte Frau Hauffes Engagement: „Kunst in der Knochenhauerstraße: Diese originelle Idee ist von dir kreiert und in ihrer Umsetzung stets unterstützt worden. Leider ist dies nun heute deine letzte Ausstellungseröffnung in deiner Funktion – wir hoffen aber, dass dieses Format erhalten bleibt und wir dich weiterhin oft bei Ausstellungseröffnungen begrüßen können! Wir danken dir heute – auch im Namen der Künstlerinnen – ganz herzlich! Die Zusammenarbeit mit dir war immer sehr bereichernd und sie hat uns viel Spaß gemacht.“

Im Anschluss führte Anka Bolduan  in die Ausstellung ein und dankte der Künstlerin.

Zur Ausstellung:

Der Titel der Ausstellung „In all den Jahren“ verweist auf die lange künstlerische Tätigkeit der Künstlerin und auf einen Überblick über ihr Werk in einem Zeitraum von circa 12 Jahren. Es sind Arbeiten auf Leinwand und auf Papier zu sehen, die sich mit den Themen Wasserlandschaften, Garten und Stillleben beschäftigen. Eine besondere Kategorie sind dabei die „Nähbilder“. Sie verwendet hauptsächlich Acrylfarben als Malmittel. Es wird aber auch geklebt, gezeichnet, mit Kohle gearbeitet – und genäht.

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Modersohn-Becker, Paula

Wegbereiterin der Moderne 8.2.1876 in Dresden – 20.11.1907 in Worpswede Dass sie einmal als eine der größten Künstlerinnen der Moderne in die Geschichte eingehen würde, davon hätte sie Zeit ihres kurzen Lebens nicht zu träumen gewagt. Erst nach ihrem Tod […]

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Helene Kaisen – die Frau an seiner Seite

Vortrag am 7.6.2016 im Focke-Museum, Begleitprogramm zur Ausstellung Bremer Frauen Geschichten (1.5.-21.8.2016) und am 20.Oktober 2016 im Nachbarschaftshaus Helene Kaisen in Gröpelingen (AWO „Universität für die 3. Generation“) Zweierlei Erinnerung Es gibt in Bremen eine breite verkehrsreiche Brücke, die die […]