Kunst in der Knochenhauerstrasse

ID-ENTITÄTEN | Dynamische Beziehungen

Das Künstlerinnen-Kollektiv Mete Cheer – Melissa Chelmis und Beate C. Koehler – zeigt in seiner ersten Ausstellung gemeinsame und korrelierende Portrait-Arbeiten.

Ausstellung  bis 30.August 2020
ZGF, Knochenhauerstraße 20 – 25 – 2. Etage – 28195 Bremen

Die Ausstellung kann wegen der Corona-Bestimmungen vorerst noch nicht besucht werden.

Die Bilder zeigen Menschen in Beziehung zu sich selbst und der Welt, fein und ganz nah oder auch grob und vage. Sowohl in der bildnerischen Darstellung als auch in der Materialnutzung und im Ausdruck zeigen die beiden Künstlerinnen mit ihren Arbeiten die menschliche Bandbreite des Seins. Sie spüren der Konfrontation und Auseinandersetzung des Ich mit sich selbst und dem direkten Umfeld nach, erkunden die vielschichtigen Facetten der Identität und loten die Untiefen des menschlichen Seins aus.

Ausgehend von der Malerei (Melissa Chelmis) bzw. der Fotografie (Beate C. Koehler) bedienen sich beide Künstlerinnen der (analogen bzw. digitalen) Collage, neben den inhaltlichen Bezügen der Arbeiten ein weiteres verbindendes Element.

Beate C. Koehler
ist Fotografin und Foto-Künstlerin. Ihr Schwerpunkt liegt in der Portrait-Fotografie. Neben der fotografischen Dokumentation von kunstpädagogischen Projekten schlägt ihr Herz vor allem für die freie künstlerische Arbeit.

Beate C. Köhler, O.T.

In ihrem aktuellen Projekt PATCHWORK IDENTITY setzt sie sich mit den Facetten menschlicher Identität aus- einander. Durch die Verschmelzung zahlreicher Ebenen bringt sie ihren Blick auf die Vielschichtigkeit und Komplexität der portraitierten Person zum Ausdruck.

Melissa Chelmis
Thema ihrer Malerei ist der Mensch und seine Beziehung zu sich selbst und zur Welt. Als Porträt, Körperfragment oder Akt setzt sie den Menschen in Bezug zu ihren Malgründen, die ihr als Inspirationsquelle dienen. Neben Papier und Leinwand arbeitet sie auch auf Fundstücken wie alten Leinenstoffen oder Holzplatten unterschiedlicher Herkunft (Strandgut, Möbel, Bauholz).

Melissa Chelmis, Portrait

Sie malt mit Acryl und Öl, verwendet aber auch Grafit, Tuschen, Beizen und Kaffee. Zeichnerische sowie malerische Komponenten treffen hier aufeinander, oft unterstützt durch Collageelemente.

Mete Cheer
Mitte April 2020 haben Melissa Chelmis und Beate C. Koehler das KünstlerinnenKollektiv METE CHEER begründet. Schwerpunkt ihrer Kooperation ist die gemeinsame Arbeit zum Thema Identität(en) / Beziehung(en) / Menschen Geschichte(n). Die beiden Künstlerinnen lieben den Genremix und lassen sich durch Malerei, Skulptur, Bewegung/Tanz, Fotografie und Film/Stop-Motion inspirieren.

Mete Cheer, Dynamic Vibes

Ihr Ziel ist, die ihnen jeweils bekannten Techniken und Arbeitsansätze im gemeinsamen kreativen Schaffen zusammen zu führen und hieraus Neues entstehen zu lassen. Vor ihnen liegt ein breites Experimentierfeld, sie sind selbst gespannt, wohin es sie trägt.

bis 30. August 2020

Die Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung besteht voraussichtlich ab Juli:
Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF), Knochenhauerstraße 20-25 – 2. Etage – 28195 Bremen.

Kunst in der Knochenhauerstrasse

Frauke Beeck: Frauensleute

im Zuge von Corona bittet die ZGF die Öffentlichkeit von persönlichen Besuchen in ihren Räumen abzusehen – damit ist leider auch die Ausstellung nicht mehr zugänglich.

Historische Frauenstatuen im öffentlichen Raum Bremen

Spraybilder

Ausstellung 27. Februar – 4. Juni 2020

ZGF, Knochenhauerstr. 20-25 (2. Etage), 28195 Bremen

Für die Ausstellung in der ZGF hat sich Frauke Beeck mit in Statuen verewigten Bremer Frauen auseinandergesetzt. Sie ist für ihre Recherche zu den Orten der Standbilder gereist, die nicht einfach zu finden sind in der Bremer Stadtlandschaft. So sind zu acht Frauenpersönlichkeiten Spraybilder entstanden und nun in der Ausstellung „Frauensleute“ in den Ausstellungsräumen des Bremer Frauenmuseums in der ZGF vereint.

Folgende Persönlichkeiten sind nach Standbildern dargestellt:

  • Agnes Heineken (Berufsbildungszentrum zwischen Block A und B),
  • Ottilie Hoffmann (Ostertorsteinweg/Ecke Wulwestr.),
  • Paula Modersohn-Becker (Wallanlagen, hinter der Kunsthalle),
  • Gräfin Emma (Lesumer Marktplatz in Bremen-Burglesum),
  • Mudder Cordes (Knochenhauerstr.),
  • Magdalene Carlotta Pauli, Künstlerinnenname Marga Berck (Denkmal im Knoops Park in Bremen-St. Magnus),
  • Gesche Gottfried (Domshof),
  • Granatfrau alias Meta Matschuck (Bremerhaven-Mitte).

Wir begegnen diesen Portraits in der Ausstellung auf Augenhöhe und unmittelbar, nicht auf erhöhenden Sockeln stehend und nicht in typischer Heldenpose. Die Leistungen und persönliche Geschichte dieser Frauen klingen an: ausgeprägte Arbeitshände von Mudder Cordes, Kleidung als Statussymbol bei Marga Berck. Frauke Beeck hat ihre Motive auf metallischen Untergrund gesprayt, dies entspricht auch der Materialität der meisten Standbilder. Ebenso wurden die Farben gewählt, die von gelb, rot, blau bis grau-schwarz changieren. Die Wirkung der Sprayfarben werden in ihrer Intensität und ihrem Ausdruck durch die Farbe des Untergrunds mitbestimmt. Die Farbe des Maluntergrunds wird als weitere Farbnuance einbezogen.

Die Arbeiten entstehen mit Farb-Spray, sind aber keine Graffitis. Als Maluntergründe wählt Frauke Beeck Papier, Offsetplatten, Plastik, Aluminium und Acrylplatten. Letztere sprayt sie von vorne und von hinten, wodurch die Bilder eine Dreidimensionalität bekommen. Sie arbeitet dabei mit Abklebungen und Schablonen, setzt auch Baumrinden und anderen Naturmaterialien ein und arbeitet von der freien Hand. Flächen gliedern sich nebeneinander und übereinander.

Frauke Beeck: Prinzenbad Foto: Frauke Beeck

So entsteht eine ganz eigene, stimmige Komposition von scharfen Abgrenzungen und malerischer Unbestimmtheit. Auch die beim Sprayprozess zufällig entstehenden Farbverläufe weiß sie gekonnt in den Gestaltungsprozess zu integrieren. Ähnlich wie bei der traditionellen Hinterglasmalerei erlangt sie eine hohe Transparenz, Farbbrillanz und Ausdruckskraft. Ihre Bilder kombiniert sie häufig mit Text, so z.B. auch in der Arbeit „Agnes Heineken“ in der Ausstellung. Auch die Texte werden mit Schablonen oder frei gesprayt.

Frauke Beecks künstlerische Tätigkeiten sind breit angelegt. Es begann mit textilen Arbeiten und Stahlgeweben und weitete sich aus auf Wandbilder, Spraybilder, Collagen, Installationen, Objekte und die Herstellung von Fun-Bags, sowie den jährlichen Wümmekalender. Ihre Themen sind Stadt, Land, Tier, Werbung und Marketing, Natur – Kultur – Kunst und in ihren neuesten Arbeiten „Frauen nach historischen Standbildern“.

Die Künstlerin Frauke Beeck,  geboren 1960 in Bremen, studierte Kunst und Biologie an der Universität Hannover. Seit 1993 zeigt sie in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen ihre Arbeiten in Deutschland und in China seit 1998. Sie kuratiert Ausstellungen in China, Berlin und Bremen.

www.frauke-beeck.de –  http://www.frauke-beeck.de/de/vita.html

Anka Bolduan

Kunst in der Knochenhauerstrasse

Christiane Fichtner: Daily Doings

Fotografie und Zeichnung

Ausstellung bis 20. Februar 2020

ZGF, Knochenhauerstraße 20-25, 2.Etage, 28195 Bremen, Öffnungszeiten: Mo bis Do: 9:00 bis 16:00 Uhr, Fr 9:00 bis 12:30 Uhr

Die Ausstellung „Daily Doings“ ist Dokumentation und künstlerisches Statement. Sie zeigt Werkserien und Bestandteile eines „Heftarchivs“ der Künstlerin:

Zeichnungen in Rot mit dem Titel „The Red Ones“ sowie Schwarz-Weiß-Fotografien „The Black And White Ones“.

Christiane Fichtner beschäftigt sich mit Identität zwischen Bewusstsein und Traum. Angesichts der Überflutung der Sinne schaut sie auf einzelne Dinge, die sie fotografisch genauer betrachtet:
Dreidimensionale, amorphe Gebilde aus ihrer Umgebung erinnern sie an die Linienführung in Zeichnungen und inspirieren sie ebenso wie das Umwandeln von Farbfotografien ins Schwarz-Weiß. Im Ziehen von Linien erfährt sie die Dimension von Zeit und den Moment. „Empfundene Zeit“ wird der chronologischen Zeit gegenüber gesetzt.

„In der Fotografie sind es Momente durch die Abbildung. Gerade die Natur der Fotografie ist von paradoxen Eigenschaften bestimmt, da sie im gleichen Moment realitätskonstituierend und realitätsvernichtend, wahr und die Wahrheit leugnend sein kann.“ (Christiane Fichtner)

mehr: Fichtner Vernissage

Ausstellungsgespräch mit Christiane Fichtner:
Donnerstag, 20. Februar 2020, 17:00 Uhr

Dauer der Ausstellung: bis 20. Februar 2020

ZGF, Knochenhauerstr. 20-25, 28195 Bremen
Mo bis Do: 9:00 bis 16:00 Uhr, Fr 9:00 bis 12:30 Uhr

Kunst in der Knochenhauerstrasse

Rotraud Schmitter: Gegenständliches und Mythologisches

Aquarelle und Fotografien von Bronzen

29. August – 21. November 2019

ZGF, Knochenhauerstraße 20-25, 2.Etage, 28195 Bremen, Öffnungszeiten: Mo bis Do: 9:00 bis 16:00 Uhr, Fr 9:00 bis 12:30 Uhr

Gespräch mit der Künstlerin:
Do 17. Oktober, 17 – 18 Uhr in der ZGF

Die Ausstellung zeigt eine Reihe von Aquarellen und Zeichnungen, Minipanoramen mit Motiven der Seestadt Bremerhaven und des Meeres.

Rotraud Schmitter: Wolke über Fischereihafen c)rs

Inspiriert von einer 15-monatigen Bootstour auf dem Atlantik entstanden Motive wie „Sonnenuntergang“, „der düstere Tag“ oder „Wolke über Fischereihafen“. Sie sind in feinen Strichen, bzw. in feinen Farbmodulationen fast abstrakt aquarelliert. In Bremerhaven an der Wesermündung ist der Horizont weit und der unendliche Himmel nimmt Zweidrittel der Bildfläche ein. Wasserflächen und Himmel gehen fast ineinander über, wenn da nicht noch die Stadt- und Industriearchitektur in zarten Strichen angedeutet wird. Mit ihrer Technik und Farbsetzung entstehen wunderbare Gesamtstimmungen.

Mit den Fotografien ihrer Plastiken und Skulpturen bildet Rotraud Schmitter mehr als 40 Jahre ihres künstlerischen Schaffens ab. Sie zeigt Arbeiten aus den Werkgruppen der mythologischen Themen wie „Daphnes Verwandlung“, „Circe“, „Harpyien“, „Eva hat den Apfel“, dazu die „Chamäleons“, die „Portraits“ , die Gruppe „Wie alles anfing“ – Fotos von Terrakotten und Bronzen.

Rotraud Schmitter: Auf und Davon c)rs

mehr: Vernissage Rotraud Schmitter

ZGF, Knochenhauerstraße 20-25, 2.Etage, 28195 Bremen

Öffnungszeiten:
Mo bis Do: 9:00 – 16:00 Uhr
Fr: 9:00 – 12:30 Uhr

Gespräch mit der Künstlerin: Do 17.Oktober, 17 – 18.00 Uhr in der ZGF

Kunst in der Knochenhauerstrasse

Theresia Gerding: Ich fühl mich wie ein Schmetterling – Papierschnitt-Collagen

Ausstellung: bis 22. August 2019
Ausstellungsgespräch mit der Künstlerin: Mi 26. Juni 2019, 17.00 – 18.30 Uhr

Theresia Gerding: Paar in Rot

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze,
wenn er will,
zum Tier, zum Narren, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Dieser Text von Carlos Klages (Songwriter der Rockgruppe Novalis) führt uns direkt ein in die Arbeitsweise und den Ausdruck der Arbeiten von Theresia Gerding.

Die Papierschnitt-Collagen der Künstlerin wirken leicht – wie Schmetterlinge – und doch stark im Ausdruck. Die Collagen werden aus einzelnen Teilen älterer Bilder und Drucke der Künstlerin zusammengesetzt wie z.B. aus einzelnen Holzdrucken, die zu einem Ensemble arrangiert sind.

Im scherenschnitthafte Vorgehen werden schon gedruckte Vorlagen zerschnitten und neu arrangiert. Oft zeigen die Motive einzelne Elemente, die – ohne eine direkte Verbindung zu haben – ein fragiles Wesen darstellen, das von unsichtbaren Fäden gleich einer Marionettenfigur zusammengehalten werden oder beim nächsten Windstoß sich auflösen könnte. Durch die Dekonstruktion alter Arbeiten bzw. Materialien werden von der Künstlerin auch alte Vorstellungen von dem, was zuvor ausgedrückt wurde, zerstört und ausdruckstarke Teile in eine neue Form gebracht. Das Ausschneiden und Zusammenfügen erlebt die Künstlerin ähnlich wie die Arbeitsweise bei ihren Skulpturen und Objekten: Das freie Ausschneiden einer Figur ist wie das Bildhauern aus einem Block. Das Zusammenfügen aus einzelnen Teilen ähnelt dem Verbinden von Fundstücken zu einer Figur. Allerdings entsteht beim Schneiden mehr Leichtigkeit, es entspricht mehr der geistigen Beschäftigung mit der Bildhauerei. Eine Verwandtschaft mit der Malerei entsteht durch die Verwendung von farbigen Papieren mit malerischer Struktur.

Die Papierschnitt-Collagen zeugen von Wachstum (Pflanzen und Blätter), von Bewegung (entsprechende Positionierung der Körper und Gliedmaßen im Bild), manche Figuren scheinen zu schweben oder sich aufzulösen. Einige Arbeiten wirken wie Bausätze aus einem Spielzeugkasten. Immer bleibt aber etwas offen für freie Assoziationen.

Die Künstlerin nutzt ihren großen Fundus an Materialien wie bemalte und bedruckte Papiere, Zeitungsauschnitte und weitere Produkte aus Papier und zeigt ihren unglaublich freien Umgang damit. Dies setzt auch eine rege Sammlertätigkeit voraus. Theresia Gerding findet diese Materialien in ihrem Alltag, bei ihren Reisen, auf dem Flohmarkt oder bei Freunden. Sie sammelt und sichtet sie, ordnet, dekonstruiert und setzt sie neu zusammen. Ihr spielerischer Umgang damit ist der einer Bastlerin. Basteln im Zusammenhang mit Kunst wird im Kunstbetrieb häufig negativ konnotiert, als wäre dies ein laienhaftes, nicht künstlerisches Vorgehen.

Der Ethnologe Claude Lévi-Strauss jedoch beschrieb in seinem Buch „Das wilde Denken“ das Vorgehen eines Bastlers so: „Der Bastler macht seine Arbeit nicht davon abhängig, ob ihm Rohstoffe oder Werkzeuge erreichbar sind, die je nach Projekt geplant und beschafft werden müssten: die Welt seiner Mittel ist begrenzt, und die Regel seines Spiels besteht immer darin, jederzeit mit dem, was ihm zur Hand ist, auszukommen, d.h. mit einer stets begrenzten Auswahl an Werkzeugen und Materialien, die überdies noch heterogen sind, weil ihre Zusammensetzung in keinem Zusammenhang zu dem augenblicklichen Projekt steht, wie überhaupt zu keinem besonderen Projekt, sondern das zufällige Ergebnis aller sich bietenden Gelegenheiten ist, den Vorrat zu erneuern oder zu bereichern oder ihn mit den Überbleibseln früherer Konstruktionen oder Destruktionen zu versorgen.“

Dieses Vorgehen werden Sie in den ausgestellten Arbeiten von Theresia Gerding nachvollziehen können. Steigen Sie ein in diese spannende Arbeitsweise und entdecken Sie – um mit Carlos Karges zu sprechen- in einer Stunde das Weltall der künstlerischen Arbeiten von Theresia Gerding.

Der Künstlerin einen herzlichen Dank für diese spannende Ausstellung.

Anka Bolduan

Ausstellungsgespräch mit der Künstlerin:

Mittwoch, 26. Juni 2019 – 17:00 Uhr

Kunst in der Knochenhauerstrasse

Karin Kreuser: Zeitläufe – Malerei

28. Februar – 16. Juni 2019

„Die Zeit verläuft als unsichtbares Phänomen, fließt durch meine Biografie, hinterlässt innere und äußere Spuren. Die Zeit ist ein Bewegungselement und der Stillstand in der Zeit ist nur ein kurzer Wimpernschlag im Fluss.“ So poetisch-philosophisch äußert sich die Bremer Malerin Karin Kreuser über ihre neue Ausstellung. Es handelt sich um serielle Arbeiten in verschiedenen Formaten auf Papier oder Leinwand.

Zur Vernissage am 27.2.2019 sprachen Bettina Wilhelm, Bremer Landesfrauenbeauftragte und Monika Brunnmüller, Bremer Frauenmuseum e.V.[Weiterlesen]

Kunst in der Knochenhauerstrasse

BLICK.ART – Fotografie

Fotoarbeiten von Regina Contzen

29. November 2018 – 21. Februar 2019

Ursprünglich war die Ausstellung Blick.Art mit zwei Fotografinnen geplant gewesen, doch Gisa Göbel Werner hat ihre Teilnahme aus Krankheitsgründen zurückgezogen. Das war zunächst eine Herausforderung für Regina Contzen, die kurzfristig eine viel größere Anzahl ihrer Werke zur Verfügung stellen musste, insgesamt sind es jetzt 47 Arbeiten. Ein Glück, dass sie unermüdlich und mit großer Leidenschaft fotografiert, so ist bis heute ein riesiges Oeuvre entstanden.

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