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Frauen gestalten Reformation – Biographisches Porträt: Katharina Schütz

Katharina Schütz verheiratete Zell (1498 – 1562)1

Pfarrfrau, Predigerin und unerschrockene Bürgerin

Katharina Schützinn und später nach der Eheschließung Zellinn, wie sie sich selbst nannte – den Zunamen mit weiblicher Endung versehend – gehörte, soviel sei vorweg gesagt, zu jenen raren Einzelstimmen, die sich bereits im 16. Jahrhundert für Toleranz gegenüber Andersgläubigen einsetzten.
Katharina wuchs auf in der freien Reichsstadt Straßburg, im 16. Jahrhundert die führende Stadt im elsässischen Reichsgebiet an der Grenze zwischen deutschem und französischem Kultur- und Sprachraum. Die Stadt hatte in der Reformationszeit mehr als 20 000 Einwohner und gehörte zu den bedeutendsten Städten Europas.
Katharina Schütz war die Tochter eines angesehenen Schreinermeisters und Ratsmitgliedes. Über ihre Bildung und religiöse Entwicklung schrieb sie: „Ich bin seit jch zehen jar alt/ ein kirchen mûter/ ein ziererin des predigtstuls und schulen gewesen“.2 Schon früh vertiefte sie sich in religiöse Texte, arbeitete in Kirchengruppen mit und las bald auch die Schriften Martin Luthers. Dazu angeregt hatte sie Matthäus Zell, der 1518 als Prediger an das Straßburger Münster gekommen war. Zell hatte bald nach Erscheinen der ersten Werke begonnen, im lutherischen Sinne zu predigen.
Er wurde der bekannteste und beliebteste Prediger der Stadt. Auch die junge Katharina zog er in seinen Bann. Und 1523 heiratete Katharina Schütz den zwanzig Jahre älteren Prediger. Es war die erste Priesterehe, die in Straßburg geschlossen wurde. Eheschließungen von Priestern waren heftig umstritten und wurden öffentlich diskutiert und der katholische Bischof von Straßburg schritt ein. Im April 1524 wurden alle Geistlichen die geheiratet hatten exkommuniziert und durch päpstlichen Bann aus der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen.
Es war Katharina, die in einer öffentlichen „Entschuldigung“ ihre Eheschließung in einer Druckschrift verteidigte. „Entschuldigung Katharina Schützin, für Matthes Zellen, ihren Ehegemahl, der ein Pfarrer und Diener ist im Wort Gottes zu Straßburg, von wegen großer Lügen auf ihn erdicht, …“
Schon in ihrer ersten Schrift tritt uns eine selbstbewusste Frau entgegen, die über profunde Bibelkenntnisse verfügte und gewandt war im Schreiben von Texten.
In dieser Schrift setzte sie sich mit der „pfaffen Ee“ auseinander. Sie erklärte, dass sie sich bewusst für diese Ehe entschieden habe, um ein Beispiel zu geben, gegen die im katholischen Priestertum übliche Hurerei und auch um anderen „einen Weg zu ebnen.“ Dies ist die einzige Schrift, in der das Thema aus der Sicht der Pfarrfrau behandelt wird. Eigentlich ein wichtiges Thema, aber in der zeitgenössischen Literatur erfuhr es keine Aufmerksamkeit.
Dass eine Frau in solcher Weise in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machte, rief den Rat der Stadt auf den Plan. Er ließ ihr das Veröffentlichen solcher Schriften verbieten. Das Verbot wurde ihr über ihren Mann erteilt, der nach damaligem Recht ihr Vormund war.“3 Katharina Zell hat sich zu Lebzeiten ihres Mannes an dieses Publikationsverbot gehalten. Als sie ihre zweite große Streitschrift verfasste, war sie längst Witwe. Weiterhin aber veröffentlichte sie religiöse Texte und pflegte eine rege Korrespondenz mit den wichtigsten Reformatoren und Denkern der Zeit.
Pfarrhaushalte waren eine neue Lebensform, für die es keine Vorbilder gab. Das Pfarrehepaar musste selbst die Ausgestaltung und Regularien formulieren und in die Praxis umsetzen. Katharina Zell berichtete, es sei in der „eheberedung“, – in der üblicherweise Mitgiftfragen besprochen wurden – ihr von ihrem Ehemann aufgetragen worden „armer und verjagter leüth / Mutter zu sein / so lang (sie) Gott bey einander liesse.“4 Mit der Eheschließung war also für die erste Pfarrfrau die Berufung in ein Gemeindeamt verbunden. Ihr fiel die Aufgabe zu, die von ihrem Mann gelehrte und gepredigte Nächstenliebe exemplarisch zu verwirklichen.
Ein Jahr nach ihrer Eheschließung, 1524 kam die erste große Herausforderung auf die Gemeinde und auf Katharina zu. „Die Stadt Kenzingen vertrieb ihren reformatorisch eingestellten Pfarrer. 150 Männer begleiteten ihn auf der Flucht in die „Freie Reichsstadt Straßburg“. Katharina managte die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge. Sie stellte für achtzig von ihnen Betten im Pfarrhaus zur Verfügung und verpflegte drei Wochen lang täglich 60 Personen. Und sie fand noch Zeit an die in Kenzingen zurückgebliebenen Frauen einen Trostbrief zu schreiben, der als Traktat veröffentlicht wurde. Darin tröstete sie „(…) in Gott lieben Schwestern und gläubigen Weiber der ganzen Gemeinde Kentzingen, (…) gedenkt dieser Worte, Ich habe dich einen Augenblick, eine kleine Zeit verlassen. Aber ich sammle Dich wieder in großer Erbarmung. (Jesaja 58,4) … Solcher Worte seid eingedenk, daß er euch nicht verlassen will noch euer vergessen.
Liebe Schwestern, Bedenkt die Worte Christi, da er sagt: Selig sind, so hier traurig sind, denn sie sollen getröstet werden. (…) Bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf das ihr Kinder seit eures Vaters im Himmel. (Matthäus5,4; 5,44; 5,48)
Also liebe Schwestern, vertraut Gott. Er legt Euch nicht mehr auf zu tragen, denn euch gut und notdürftig ist.“5
Nicht lange nach diesem Ereignis, brach der Bauernkrieg aus. Gruppen aufgebrachter Bauern sammelten sich rund um Straßburg. Begleitet von den Pfarrern Wolfgang Capito und ihrem Mann ging Katharina Zell in die Lager der Aufständischen und versuchte, für ein gewaltfreies Vorgehen zu werben. Doch die Bauern waren nicht umzustimmen. In unmittelbarer Nähe von Straßburg wurde der Bauernaufstand von den Soldaten der Fürsten grausam niedergeschlagen. Frauen und Kinder der Getöteten auch Überlebende der Massaker strömten daraufhin in die Stadt. Zeitweilig waren bis zu 3 000 Flüchtlinge in der Stadt. Katharina übernahm mit anderen BügerInnen die Organisation der Flüchtlingshilfe. Sie sammelte die Spenden ein, und besorgte private Unterkünfte nachdem im leerstehende Franziskaner Kloster wirklich niemanden mehr unterzubringen war. Ein halbes Jahr dauerte die Krisenhilfe. Dann verließen die Flüchtlinge die Stadt wieder.
Immer stand das Pfarrhaus Besuchern offen. Wichtige Persönlichkeiten der reformatorischen Bewegung fanden Aufnahme und Betreuung. Über den Besuch der Schweizer Reformatoren Zwingli und Oekolampad in ihrem Haus berichtete sie: „Ich bin 14 Tage Magd und Köchin gewesen“. Ihre Besucher waren 1529 auf der Reise nach Marburg zum Gespräch mit Luther. Als es zu Verhandlungen mit der katholischen Seite kam und Katholische und Protestantische Theologen sich 1540 in Hagenau im Elsass zu Verhandlungen trafen, beherbergte Katharina zeitweilig 30 Delegierte in ihrem Pfarrhaus. Auch sie selbst reiste mit ihrem Mann in die Schweiz, nach Schwaben und Nürnberg, in die Pfalz und nach Wittenberg zu Luther.
1534 gab Katharina ein Liederbuch heraus. Im Vorwort schrieb sie, das Büchlein sei „eher ein Lehr-, Gebet- und Dankbuch, denn ein Gesangbuch. (…) Wie wohl das Wörtlein Gesang recht wohl geredt ist, weil das Größte Lob Gottes im Gesang ausgesprochen ist.“6 Vielleicht hat sie – angesichts ihrer Kinderlosigkeit – selbst Trost in den Liedern und Gebeten gesucht. Sie schenkte zwar zwei Kindern das Leben, aber keines überlebte das Säuglings- und Kleinkindalter. Wie sie in einem Brief an Ambrosius Blarer, einem oberdeutschen Reformator schrieb, deutete sie dieses Los als göttliches Zeichen und Strafe für ihre Sünden. Dieser innere Druck mag einer der Gründe für ihr unermüdliches Arbeiten und Wirken gewesen sein.7
Die Jahre 1529 bis 1533 brachten viel Aufregung und Debatten in das Gemeindeleben. Täufergruppen suchten Zuflucht in der freien Reichsstadt. In der heißen Phase hielten sich die meisten herausragenden Führer des linken Flügels der Reformation in Straßburg auf. Als dann deutlich wurde, dass sich die Täufer nicht in die tradierten Gemeindestrukturen einfügen wollten, kam es zu heftigen Auseinandersetzungen und in deren Gefolge zu Ausweisungen, Inhaftierungen und zu zwei Todesurteilen. Einer der aktivsten Täufer, Melchior Hoffmann, wurde in Haft genommen und blieb bis zu seinem Tod 1543 in Kerkerhaft. Katharina verschaffte sich die Erlaubnis des Stadtrates, den Gefangenen zu besuchen.8 Sie stimmte seiner Lehre nicht zu, aber sah es als einen Akt der Nächstenliebe an, einem Menschen beizustehen, der seines Glaubens wegen verfolgt wurde. Es blieb das herausragende Kennzeichen beider Zells, dass sie – auch bei vorhandenen Differenzen in einzelnen theologischen Fragen – das Gewicht auf ein geschwisterliches Miteinander legten. Christliche Nächstenliebe bestimmte das Leben von Matthäus und Katharina Zell. Das betonte sie ausdrücklich in ihrer Predigt 1548 am Grab ihres Mannes. Und in der Gedenkschrift für den Verstorbenen beschreibt sie sein Lebensprinzip: „Es solte jederman seinen zugang zu jm haben / und/alle so den HERRN Christum für den waren Sun Gottes / unnd einigen heilandt aller Menschen / Glauben und bekennen / die sollen theil unnd gemein an seinem Tisch und Herberg haben.“9
Mit ihrer öffentlichen Predigt und der anschließenden Veröffentlichung der Schrift zum Gedenken an den verstorbenen Ehemann hatte Katharina die Grenzen der Geschlechterrolle verletzt und sorgte für Unmut und Empörung in Straßburg.
Insgesamt veränderte sich das politische und religiöse Klima in der Stadt. Nach dem Sieg des Kaisers über die Truppen der protestantischen Fürsten, setzte Karl V durch, dass bis zur endgültigen Klärung der Religionsfragen auf einem Konzil, es eine Rückkehr zum katholischen Gottesdienst und der Heiligen Messe geben sollte. Den Protestanten wurde das Abendmahl in beiderlei Gestalt zugestanden und die bis dahin geschlossenen Priesterehen wurden anerkannt. Gegner dieses Interims wurden der Stadt verwiesen. Davon waren auch zwei angesehene Reformatoren, Bucer und Capito betroffen. Katharina verstecke die beiden in ihrem Pfarrhaus, bis sie ihre Flucht nach England antreten konnten. Doch 1550 traf es auch Katharina. Sie musste das Pfarrhaus räumen und für einen katholischen Geistlichen frei machen.
1555 nahm sie ihren unheilbar an Syphilis erkrankten Neffen bei sich auf. Als sie ihn zu Hause nicht mehr pflegen konnte zog sie mit ihm in ein „Blatternhaus“ und lebte eine Zeit lang bei ihm. Sie war entsetzt über die miserablen Zustände in dem Hospiz. Umgehend schickte sie dem Rat der Stadt einen vernichtenden Bericht. Ihre Empfehlungen wurden nahezu alle als richtig empfunden, aber mit der Umsetzung gab es immer wieder Schwierigkeiten. Doch sie ließ nicht locker und hat immer wieder dort nach dem Rechten gesehen.10 Die sozialen Bedingungen in der Stadt zu verbessen, auch das gehörte nach Katharinas Auffassung zu den Pflichten einer Pastorenfrau.
Ihre letzte Lebenszeit war nicht nur geprägt von Krankheit sondern noch mehr überschattet von Auseinandersetzungen mit der neuen Generation evangelischer Prediger in Straßburg, die nach dem Augsburger Religionsfrieden 1555 in die Pfarrhäuser einzogen. Streng lutherisch ausgerichtet verfolgten sie mit Hasspredigten alle Andersgläubigen. Mit Ludwig Rabus, einem besonders eifrigen Verfechter der reinen lutherischen Lehre, lieferte sich die in der Zwischenzeit sechzig jährige Katharina einen heftigen Streit.
Rabus hatte in seinen Predigten andere Reformatoren verleumdet und Zwingli und seine Anhänger als Ketzer tituliert. In seiner Weihnachtspredigt 1556 hatte er den engagierten Täufer Schwenckfeldt, mit dem Katharina in einem intensiven Meinungsaustausch stand, als „verflucht, teuflisch, verdammt und schändlich“ beschimpft. Darauf forderte Katharina, dass Rabus aufhören solle, andere zu verdammen, damit er selber nicht verdammt werde. In dem Antwortschreiben von Rabus wurde sie bezichtigt, sie habe ein „unverschämtes Maul“ und sie habe in der Kirche zu Straßburg „eine solche Unruhe (…) angefangen (…), daß ich gedenk, Gottes Urteil werde dich dermaleinst treffen und lass mich hinfür mit deinen Lügen- und Lästerschreiben zufrieden.“ 11
Diese üble Beschimpfung nahm Katharina zum Anlass öffentlich Rechenschaft abzulegen über ihren Glauben und ihren Einsatz für die Menschen.
„Ja, mir selbst, und nicht der Kirche, hab ich freilich viel Unruhe gemacht, und (etwas) angefangen, das vorhin bei unseren Weibern nicht gewöhnlich gewesen ist. (…) ist das die Sünde, die ich der Kirche gemacht habe, daß ich, da andere Weiber ihr Haus geziert, (…) zu Hochzeiten, Freuden und Tänzen gegangen (sind), ich aber in armer und reicher Leute Häuser gegangen (bin), mit aller Liebe, Treue und Mitleiden. Pestilenz und Sterben getragen (habe), die Angefochtenen und Leidenden in Türmen, Gefängnis und Tod heimgesucht und getröstet habe? (…) ich habe auch (…) mehr Arbeit mit meinem Leib und Mund getan. (…) als kein Helfer oder Caplan der Kirche gewacht und gelaufen Nacht und Tag (…) deshalb mich auch mein frommer Mann nur seinen Helfer genannt hat. (…) Ist das auch Unruh in der Kirche zu Straßburg angefangen?“
Den gesamten Briefwechsel ließ sie zusammen mit einem Brief an die Straßburger Bürgerschaft in Druck gehen, damit die Leser selbst entscheiden konnten, wer von beiden im Unrecht sei.
Ein Jahr später 1558 veröffentlichte sie ihr letztes schriftstellerisches Werk: Einen Trostbrief an Felix Armbruster mit einer Auslegung des 51. Psalms sowie des Vaterunsers. Felix Armbruster war ein ehemals hochangesehenes Ratsmitglied, der vom Aussatz befallen war und vor den Toren Straßburgs als „lebendiger Toter“ leben musste. Katharina war die Einzige, die den regelmäßigen Kontakt zu ihm hielt.
Zweimal sollte Katharina Zell noch öffentlich predigen, beide Male an Gräbern von Frauen. Kurz vor ihrem eigenen Tod stand sie am Grab von Elisabeth Heckerlin, die eine Anhängerin der Täufer gewesen war. Darum wollte kein Pastor die Verstorbene beerdigen ohne öffentlich darauf hinzuweisen, dass sie von der Kirche Jesu Christi abgefallen sei. Daraufhin entschied die Familie Heckerlin, die Beerdigung morgens in aller Frühe stattfinden zu lassen, und bat Katharina Zell den Traugottesdienst zu halten. Sie war schon zu schwach, um gehen zu können und lies sich in einem Wagen zum Friedhof fahren. Der Rat der Stadt wollte sie wegen der von ihr geleiteten Beerdigung zur Rechenschaft ziehen. Die unerschrockene Predigerin starb jedoch, bevor es zu irgendwelchen Konsequenzen kommen konnte am 5. September 1562 und wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung zu Grabe getragen.
Katharina Zell legte in ihren Worten und Taten ein Zeugnis ab gegen Glaubenszwang und für Toleranz gegenüber Andersgläubigen.
So wie sie es in der Gedenkschrift für Matthäus Zell beschrieben hatte:
„(…) also hab ich (…) mich viler leuth angenommen / für sie geredt und geschrieben / es syen die / so unserem lieben Doctor Luther angehangen / oder Zwinglin / oder Schwenckfeldt / und die armen Tauffbrueder / Reich und arm / Weiß und unweiß / nach der red des heiligen Pauli / alle haben sie zu uns doerffen khummen / was hatt uns jhre Namen angegangen / wir seind auch nit gezwungen gewesen / jedes meinung und Glauben zu sein / seind aber schuldig gewesen / einem jeden / Liebe / Dienst / und Barmhertzigkeit zu beweisen / das hat uns unser Lehrmeister Christus geleret.“ 12

Anmerkungen
1 Dem folgenden Text liegen die folgenden Forschungsarbeiten zu Grunde: Thomas Kaufmann, 1996, Pfarrfrau und Publizistin – Das reformatorische „Amt“ der Katharina Zell, in: Zeitschrift für historische Forschung, 23. Bd., S. 169 – 218.
Roland H. Bainton, 1996, Frauen der Reformation, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, S. 56 – 83.
Sonja Domröse, 2010, Frauen der Reformationszeit, Vandenhoeck & Ruprecht,Göttingen, S. 45 – 58.
Andrea Strübind, 2006, Katharina Zell – Eine Wegbereiterin für religiöse Toleranz,
in: Waltraud Ernst und Ulrike Bohle (Hg.), Geschlechterdiskurse zwischen Fiktion und Faktizität, Teilband 3, Literatur Verlag Hamburg, S. 171 – 201.
2 Dorothee Kommer, 2013, Reformatorische Flugschriften, S. 177.
3 Dorothee Kommer, 2013, Reformatorische Flugschriften von Frauen, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig, S.178.
4 Thomas Kaufmann, 1996, Pfarrfrau und Publizistin – Das reformatorische „Amt“ der Katharina Zell, in: Zeit-schrift für historische Forschung, 23. Bd., S. 187.
5 Zit. in: Roland H. Bainton, 1996, Frauen der Reformation, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, S. 63.64.
6 Zit. in: Sonja Domröse, 2014 (3), Frauen der Reformationszeit, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. S. 51.
7 Vgl Sonja Domröse, 2014 (3), Frauen der Reformationszeit, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. S. 49.
8 Zit. in: Roland H. Bainton, 1996, Frauen der Reformation, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, S. 68.
9 Andrea Strübind, 2006, Katharina Zell – Eine Wegbereiterin für religiöse Toleranz, in: Waltraud Ernst und Ulrike Bohle (Hg.), Geschlechterdiskurse zwischen Fiktion und Faktizität, Teilband 3, Literatur Verlag Hamburg, S.171.
10 Zit. in: Roland H. Bainton, 1996, Frauen der Reformation, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, S. 75.
11 Zit. in: Roland H. Bainton, 1996, Frauen der Reformation, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, S. 77.
12 Andrea Strübind, 2006, Katharina Zell – Eine Wegbereiterin für religiöse Toleranz,
in: Waltraud Ernst und Ulrike Bohle (Hg.), Geschlechterdiskurse zwischen Fiktion und Faktizität, Teilband 3, Literatur Verlag Hamburg, S.171.

Dagmar Stuckmann