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Hilfe bei der Betreuung der vereinseigenen Webseite

Wir suchen eine junge Person zur Betreuung unserer Webseite. Die Webseite des Bremer Frauenmuseums informiert Interessierte über Aktuelles (Ausstellungen, Führungen, etc.) und stellt redaktionell aufbereitete Inhalte (Biografien, Frauenportraits, FrauenOrte) zur Verfügung. Einen besonderen Schwerpunkt bildet unser digitaler Stadtplan.

Folgende Aufgaben stellen wir uns vor:

  • Regelmäßige Aktualisierung der Webseite unter „Aktuelles“
  • Einstellen von neuen Texten und Frauenbiografien
  • Aktualisierung des digitalen Stadtplans mit neuen Frauenportraits (https://frauenorte-bremen.de)
  • Serviceleistungen für die Mitglieder des Vorstandes im Hinblick auf die Webseite
  • Regelmäßige Updates der Sicherheitseinstellungen
  • Überarbeitung des Webdesigns, selbstverständlich unter Beachtung der rechtlichen Vorgaben

Folgendes Vorkenntnisse sind erwünscht:

  • Die Webseite basiert auf dem WordPress-System.
  • Erfahrung im Webdesign ( Programmiersprachen HTML und CSS)
  • Wünschenswert, aber keine Voraussetzung, wäre, wenn sich die Person auch inhaltlich mit den Zielen des Bremer Frauenmuseums identifizieren könnte.

Wenn Sie sich / Du Dich angesprochen fühlen / fühlst, melde Dich bei uns unter:
info@bremer-frauenmuseum.de
Stichwort: „Betreuung Webseite“

Die Arbeit kann jederzeit frei gestaltet werden und wird stundenweise mit dem Verein abgerechnet (Vergütung auf Verhandlungsbasis).

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Aktuelles

Unser neuer Vorstand

Das Bremer Frauenmuseum hat am 25. März d.J. einen neuen Vorstand gewählt. Marion Reich gibt ihr Amt als Vorsitzende nach vier Jahren ab, um sich u.a. wieder mehr der biografischen Forschung und der Benennung von Straßen nach Frauen zu widmen.
Den neuen  Vorstand bilden Christiane Brunßen (Vorsitzende) mit Anka Bolduan und Manuela Jagemann (beide stellvertretende Vorsitzende) sowie Marion Reich und Brigitta Wolff als Beisitzerinnen.

Brigitta Wolff,  Manuela Jagemann, Christiane Brunßen, Marion Reich, Anka Bolduan

In unserer Pressemitteilung heißt es: Das Motto „Frauen im Blick“ wird auch künftig der Impuls für die Aktivitäten des Vereins sein: analoge und digitale Stadtführungen zu Frauenorten, Vorträge und Veröffentlichungen zur Geschichte der Bremer Frauen, konstruktive Zusammenarbeit mit Bremer Institutionen und Vereinen. Die Suche nach einem eigenen Standort ist weiterhin eines der vordringlichsten Ziele.

Der neue digitale Stadtplan ist online!
Unter dem Menupunkt 
FRAUENORTE – KARTE

Filmaufnahme zum Thema Long Covid
Von unserer Veranstaltung am 20. November 2025 kann man sich eine Filmnaufnahme ansehen
LONG-COVID BEI FRAUEN – EINE NEUAUFLAGE DER HYSTERIE?
mit  Priv. Doz. Dr. Christine Blome, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Zu den Filmaufnahmen

Unser aktueller Flyer zum Runterladen

Flyer Frühjahr 2026.pdf

Unsere aktuellen Termine

Sonntag, 5. Juli 2026 – 11 Uhr
BEWUNDERSWERT, PATENT UND ZÄH
STADTRUNDGANG DURCH DIE NEUSTADT
Die Bremer Neustadt besticht durch ihre Vielfält  an Plätzen, Gebäuden und Biografien. Eine ehemalige Gaststätte Ecke Brautstraße erinnert an „Frau Reichspräsident“ Louise Ebert. Ein großer Platz ist nach Lucie Flechtmann benannt, vielen bekannt als „Fisch-Lucie“. Sie steht für Frauen, die im letzten Jahrhundert um Selbständigkeit und ökonomische Absicherung kämpften. Eine Schule trägt den Namen von Inge Katz; sie war KZ-Überlebende. Auch mit Schöpferinnen öffentlicher Skulpturen und bemerkenswerten, einst und aktuell von Frauen geleiteten Einrichtungen macht der Rundgang vertraut.
Treffpunkt: Am Neuen Markt beim Kleinen roland, 28199 Bremen
Kosten 15 € / 12 €
Anmeldung und Info: office@bremer-frauenmuseum.de

 

 

 

 

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Veranstaltungen Dritter

NEUE TERMINE
Dienstag 23. Juni 2026 – 18 Uhr
TRIUMPH DER BILDUNG
Die Bremer Pädagogin und Schulgründerin Betty Gleim
Christine Holzner-Rabe, Dozentin und Autorin & Kathrin Sebastian, Fachbereich 12  / Universität Bremen & Frauke Hellwig / Schulmuseum Bremen
Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Versäumte Bilder“
Forum am Domshof

Montag 29. Juni – 18 bis 20 Uhr:
BRO,  KOMM MAL KLAR:
FRAUENFEINDLICHKEIT IM NETZ ENTGEGENWIRKEN
# 7 aus der Reihe ERROR  Fehlermeldung bei der Geschlechtergerechtigkeit.
Dr. Maya Götz gibt Einblicke in die aktuelle Forschung im Umgang mit Geschlechterbildern in sozialen Medien.
Veranstalter ZGF, Faulenstr. 14-18, Bremen
Kostenfrei.
Anmeldung unter: www.frauen.de/error

Dienstag 30. Juni 2026 – 18 Uhr
VERSÄUMTE BILDER, VERSÄUMTE GESCHICHTEN?
Zu Erzählungen afroeuropäischer Frauen über Sichtbarkeit und Selbstbestimmung
Julia Borst, Universität Bremen
Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Versäumte Bilder“
Forum am Domshof

Dienstag 7. Juli 2026 – 18 Uhr
WORKSHOP mit Gesine Born vom Bilderinstitut Berlin
Veranstaltung im Rahmen der Aussstellung „Versäumte Bilder“
Forum am Domshof

Dienstag, 21. Juli 2026 – 18 Uhr
Ausstellungseröffnung
MEHR FRAUEN!
Bremer Künstlerinnen auf Papier
Das Kupferstichkabinett der Bremer Kunsthalle zeigt Arbeiten der Mitstreiterinnen von Paula Modersohn-Becker aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Marie Bock, Olga Bontjes van Beek, Dora Bromberger,  Elisabeth Noltenius, Anna Plate, Margarethe von Reinken, Clara Rilke-Westhoff, Agnes Sander-Plump, Gustava Tölken.
Kunsthalle Bremen, Am Wall 207
Kosten: Eintritt Kunsthalle
Die Ausstellung läuft bis zum 8.11.2026
Außer zu Marie Bock finden sich zu allen genannten Frauen Biografien sowohl in unserem Lexikon „Frauen Geschichte(n)“ – 1. Auflage 2016, die 2. Auflage erscheint noch 2026 – als auch auf unserer Website www.bremer-frauenmusuem.de unter „Frauenporträts“.

LAUFENDE AUSSTELLUNGEN

bis 7. Juli 2026
VERSÄUMTE BILDER
Forschungsleistungen von Frauen werden häufig Männern aus ihrem Umfeld zugeschrieben. Um die bedeutenden wissenschaftichen Leistungen von Frauen visuell erfahrbar zu machen, hat das Bilderinstitut Gesine Born iin Berlin (www.bilderinstitut.de) bestehende Porträts und Fotos mittels künstlicher Intelligenz (KI) neu interpretiert und kontextualisiert.
Verantworlich ist für das Projekt ist Prof. Dr. Sabine Doff, Dekanin des Fachbereichs 10 der Bremer Universität, in Zusammenarbeit mit der Transferstelle der Universität Bremen (UniTransfer).
Veranstaltungsort: Forum am Domshof
Geöffnet täglich von 10 Uhr bis 16 Uhr; danach ist bis 22 Uhr ein Zugang über den Innenhof möglich. Der Eintritt ist frei.
Als Rahmenprogramm finden dienstags bis zum 30.6.26 öffentliche Vorträge zur Bremer Frauengeschichte statt sowie zum Abschluss am 7.7.26  ein Workshop mit Gesine Born vom Bilderinstitut
Einzeltermine siehe oben.

bis 1.November 2026
IMPULS PAULA
Ausstellungen zu ihrem 150. Geburtstag in den vier Worpsweder Museen.
Informationen zum ausführlichen Programm des Worpsweder Museumsverbunds aus diesem Anlass unter www.worpswede-museen.de

 

 

 

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Das Bremer Frauenmuseum e.V.

Das Bremer Frauenmuseum e.V. – bfm – wurde 1991 mit dem Ziel gegründet, Lebens- und Arbeitszusammenhänge von Frauen und ihre Leistungen in Kunst, Geschichte und Gesellschaft zu dokumentieren und in der Öffentlichkeit vorzustellen. Seither sind wir als virtuelles und mobiles Museum aktiv auf der Suche nach Spuren von Frauenleben in Bremen, um diese zu dokumentieren, auszustellen und auf unserer Homepage sichtbar zu machen.
Eine unserer Hauptaufgaben sehen wir zurzeit in der Gründung eines Ortes, wo frauenpolitische Themen und Diskurse angeboten werden sollen. Dieser Raum soll ein Forum für Feminismus, Diversität und Kultur sein.
Wichtiger Teil unserer Arbeit bleibt nach wie vor die historische Frauenforschung, um Frauen und ihre Leistungen in Form von Vorträgen, Publikationen und Stadtrundgängen öffentlich sichtbar zu machen. Unser besonderes Augenmerk liegt momentan auf der Erweiterung unseres digitalen Stadtplans auf neue Stadtteile.
Ein wichtige Rolle spielt auch unser Einsatz für die Benennung von Bremer Straßen nach bedeutenden Bremerinnen.