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AKTUELL

Aktuelles Programm für das 2.Halbjahr 2020:

BFM Flyer 2020-2

Alle Veranstaltungen können nur mit Anmeldung besucht werden:
info(at)bremer-frauenmuseum.de


Cato Bontjes van Beek

wurde am 14. November 1920 geboren. Am 5. August 1943 wurde die 22-Jähringe als Widerstandskämpferin vom Naziregime ermordet.
Am Cato-Bontjes-van-Beek-Platz in Kattenturm wurde an sie erinnert:
Sa 14.11.2020 ab 13 Uhr – In Kooperation mit dem Stadtteilmanagment Kattenturm

Fotos: Regina Contzen


Tami und die anderen

Der Vortrag über Tami Oelfken und die Reformpädagogik in Bremen in Kooperation mit dem Schulmuseum muss coronabedingt ausfallen.

Tami Oelfken: s. Frauenporträts


Ehrung für Gisela Bentz

Einweihung einer Gedenktafel an der Spielwiese im Bürgerpark

Mit Beteiligung von Tim Großmann, Parkdirektor; Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport; Helke Behrendt, Landessportbund Bremen e.V. und Martina Krause, Spieltreffleiterin. 

Gisela Bentz (17.7.1920 – 2.11.2011) war seit ihrer Kindheit aktive Sportlerin, dann Sportlehrerin und als Hochschullehrerin in der Ausbildung von Sportpädagogen aktiv. Sie engagierte sich im Schul- und Breitensport auch für die Frauen- und Mädchenbelange. Mit dem Motto „Spiel mit – da spielt sich was ab!“ gründete sie 1980 den ständigen Spieltreff im Bürgerpark und setzte damit neue Akzente für Spielfeste als Großveranstaltungen.

Ausführliche Informationen über sie in: Bremer Frauenmuseum (Hrsg.): Frauen Geschichte(n). Biografien und FrauenOrte aus Bremen und Bremerhaven, Bremen 2016.

Mehr unter: Nachrichten


Neuerscheinung

Mit den Stimmen der Frauen.
100 Jahre Frauenwahlrecht und Engagement für Gleichberechtigung in Bremen

176 Seiten, zahlreiche Abbildungen. 18,90 Euro
erhältlich im Shop des Weser-Kurier und im Buchhandel

Das Buch stellt den Kampf der Frauen für ihr Wahlrecht bis hin zur Forderung nach politischer Partizipation in Bremen dar und spannt damit einen Bogen von den Kämpfen vor 100 Jahren bis heute. Neben Texten enthält es ausgewählte Dokumente und zahlreiche Abbildungen, Fotos, Illustrationen und Plakate. Es ist ein Beitrag zur Geschichte Bremer Frauen, der ihr Engagement und ihre Leistungen in ihrem gesellschaftlichen Umfeld und im historischen Kontext darstellt. Zum vorliegenden Buch haben zehn Autorinnen aus Bremen mit mehreren Texten beigetragen.

Die Herausgeberinnen bilden den Vorstand des Bremer Frauenmuseums e.V.
Anka Bolduan ist freiberufliche Museumsberaterin und war langjährige Projektleiterin für Bildung und Vermittlung am Übersee-Museum Bremen. Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen.
Regina Contzen war Kunstpädagogin im Bremer Schuldienst und ist Mitherausgeberin des Bremer Frauenlexikons Frauen Geschichte(n). Biografien und FrauenOrte aus Bremen und Bremerhaven (Bremen 2016) – ausgezeichnet mit dem Bremer Preis für Heimatforschung der Wittheit zu Bremen.
Marion Reich arbeitete als Diplom-Übersetzerin und ist Autorin von Elisabeth Forck. „Ich tat nur meine Christenpflicht.“ Aus dem Leben der Bremer Pädagogin (Bremen 2015) – ausgezeichnet mit dem Bremer Preis für Heimatforschung der Wittheit zu Bremen.

Flyer Buch Frauenwahlrecht


Paritätsgesetz: Leserbrief

s. unter Nachrichten


Bilderstrecke:

Paula in Zeiten von Corona

von Christine Holzner-Rabe: Paula Modersohn in Corona-Zeit


„Bücher sind Lebensmittel!“

wusste auch Thea Mügge (1896 – 1981).

mehr in: Frauenporträts


Das Bremer Frauenmuseum nimmt Abschied

Zum Tod von Paula Bücking (1921 – 2020)

Für ihre Freunde und Bekannten war sie „Paula“.
Aber sicher war nicht allen bewusst, welch ein Mensch sich hinter diesem Namen verbarg.

Paula war die jüngste Tochter bzw. eines von acht Kindern von Theodor Spitta und seiner Frau Paula Lizkow. Er war Jurist, Vaters der Bremer Landesverfassung von 1946, und später Bürgermeister von Bremen, sie gehörte zu den Gründerinnen der Anthroposophischen Gemeinschaft in Bremen.

Paula heiratete 1950 Lutz Bücking, KP-Mitglied, der mit seinen vier Brüdern dem Widerstand angehört hatte. Nach seinem frühen Tod 1956 zog sie die beiden Kinder Robert und Christine Bücking alleine groß. Paula hatte – ihren naturwissenschaftlichen Neigungen folgend – an der Universität Göttingen die Fächer Erdkunde, Chemie und Physik für das Lehramt studiert. Danach ging sie für zwei Jahre an eine Universität in den USA, wovon sie begeistert zurückkehrte, studierte Psychologie, promovierte und wurde Lehrerin am Bremer Kippenberg-Gymnasium. Bald darauf wurde sie zur Fachleiterin am Studienseminar ernannt.

Wie schon während ihrer Zeit als Lehrerin galt ihr Hauptinteresse der Frage, wie die Verbrechen des deutschen Faschismus möglich waren. Vor diesem Hintergrund suchte sie als eine der ersten mit den Jugendlichen KZs auf, widmete sich der Erziehung gegen den Faschismus und für eine pazifistische Politik und war eine Pionierin sexueller Erziehung und Toleranz gegen Homosexualität, überhaupt eine Pädagogin der Menschlichkeit.

Darüber hinaus war sie in einer Gruppe Freinet Pädagogik engagiert,  ebenso in der Blauen Karawane, die sich wie auch das spätere Blaumeier-Atelier für die Zusammenarbeit von Behinderten mit Nicht-Behinderten einsetzt. Sie nahm an jeder der zahlreichen Friedensdemonstrationen teil und war jahrelang Mitglied in der GEW.

Ihre Offenheit für künstlerische Aktivitäten zeigte sie auch in ihrer Beteiligung an der sogenannten „Spinner-Gruppe“, in der befreundete Kolleginnen und Kollegen, Juristen und Künstler sich mit Gesang, Schauspiel, Lektüren und Diskussionen befassten, und ihr Interesse an frauengeschichtlichen Themen durch ihre Mitgliedschaft im Bremer Frauenmuseum (e.V.).

So gedenken wir dieser zierlichen, freundlichen und bis ins hohe Alter aktiven Frau mit großer Anerkennung und danken ihr von Herzen.

Romina Schmitter
Oktober 2020

Zum Tod von Heidi Caßens (1941 – 2020)

Heidi Caßens ist gestorben. In ihrer stillen, zurückgenommen Art hat sie seit fast 30 Jahren unsere Arbeit im Bremer Frauenmuseum aktiv unterstützt, bei allen unseren Veranstaltungen und Aktionen war sie immer mit dabei.

So hat sie viele Jahre die Arbeit des Vorstands mitgestaltet, sich mit Vorträgen für die Straßenbenennung nach bedeutenden Frauen eingesetzt, bei der Durchführung der Kunstausstellungen mitgearbeitet, bei der Auswahl der Künstlerinnen ebenso geholfen wie bei der Hängung der Bilder bis hin zum Sektausschank bei den Vernissagen. In ihrer ruhigen, sachlichen Art vertrat sie klare feministische Positionen, ihre Beiträge waren stets konstruktiv und hilfreich.

Wir haben sie sehr geschätzt, wir vermissen sie.

 

Zum Tod von Hannelore Cyrus (1935 – 2020)

1990 gründete und leitete Hannelore Cyrus die Feministische Geschichtswerkstatt von belladonna. Mit der Herausgabe des ersten Bremer Frauenlexikons „Bremer Frauen von A bis Z“ 1991 mit über 200 Frauenbiografien, ehrenamtlich erarbeitet von acht Autorinnen, setzte sie einen Meilenstein in der Bremer Frauen-Geschichtsforschung. Hannelore Cyrus verfasste viele Artikel und das Vorwort. Darüber hinaus übernahm sie zielstrebig die gesamte Organisation der Drucklegung und konnte auch eine finanzielle Unterstützung des Projekts beim Bremer Senat einwerben. Auf der Grundlage dieses Buches, das auf einer Initiative von Elisabeth Hannover-Drück beruht, die später mit einigen Frauen der Geschichtswerkstatt das Bremer Frauenmuseum e.V. gegründet hat, erschien 2016 als erweiterte Neuauflage „Frauen Geschichte(n). Biografien und FrauenOrte aus Bremen und Bremerhaven“ mit über 300 Biografien, davon sind 11 Artikel von Hannelore Cyrus.

Wir haben ihr viel zu verdanken.


Das Bremer Frauenmuseum zu Gast bei Elke Büdenbender im Bundespräsidentenpalais

Matinee für Louise Ebert

mehr unter Nachrichten

Artikel

Veranstaltungen Anderer

Ausstellungen – Aktionen – Kurse – Infos


Belladonna

Mitarbeiterin zum 15.01.2021 oder 01.02.2021 gesucht,
zur Durchführung des Projekts:  

MINT-Mütter – Wegbereiterinnen und Vorbilder

Zu diesem bisher marginalisierten Themenbereich sollen Archivmaterialien formal und inhaltlich erschlossen sowie dem Portal des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF) zur Verfügung gestellt und damit online recherchierbar gemacht werden.

Belladonna Stellenausschreibung im Bereich Archiv

www.belladonna-bremen.de

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„Flow“ – Malerei von Kerstin Sagebiel

Für Kerstin Sagebiel sind es die eigenen Gefühle, Gedanken und Reflexionen über innere und äußere Erlebniswelten, die als Inspirationsquellen für ihre farbenfrohen, abstrakten Bilder gelten. Der Wunsch, ein harmonisches Zusammenspiel von Form und Farbe zu schaffen, treibt die Künstlerin zu ihren Kreationen an. Gerne experimentiert sie mit neuen, aufwendig herzustellenden Malmitteln, zurzeit sind es Kunstharze, die den Acrylbildern einen ganz eigenen Glanz verleihen.

Vernissage Kerstin Sagebiel Juli 2020

Besuch der Ausstellung nur mit Anmeldung.
Belladonna, Sonnenstr. 8, 28203 Bremen


Gedenktafel für Friedrich Engels

28.November – 15 Uhr

Am Sonnabend, 28. November 2020, dem 200. Jahrestag seines Geburtstages, wird eine Gedenktafel für Friedrich Engels enthüllt, an der Schlachte-Mauer, unterhalb der Martinikirche, Nähe Martini-Anleger. Veranstaltungsdauer ca. ½ Stunde.

EngelsHB


Städtische Galerie Bremen

Städtische Galerie Bremen
Bremer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler BBK
Künstlerhaus Bremen

Städtische Galerie Bremen
Buntentorsteinweg 112
28201 Bremen
+49 421 361 58 26
staedtische-galerie@kunst.bremen.de
www.staedtischegalerie-bremen.de

Aktuelle Informationen zum Corona-Hilfsprogramm

für Bremer Kulturakteur/innen und Künstler/innen finden Sie auf der Homepage der Städtischen Galerie

Ausschreibung eines Nothilfe-Programms für bildende Künstlerinnen und Künstler aus Bremen und Bremerhaven
finden Sie auf der Homepage des Senators für Kultur:
https://www.staedtischegalerie-bremen.de/

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Förderprogramm Digitale Vermittlung

NEUSTART für Bildende Künstlerinnen und Künstler

Modul D: Digitale Vermittlungsformate

Bildende Künstler*innen mit Wohnsitz in Deutschland können sich noch bis zum 30. November 2020 online beim Deutschen Künstlerbund um ein Stipendium bewerben. Mit dem Stipendium in Höhe von 6.000 Euro sollen innovative Vorhaben im Bereich zeitgenössischer digitaler und medienbasierter Kunst entwickelt werden.

Förderzeitraum ist der 01. März bis 30. August 2021.

Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine Fachjury. Ausschlaggebende Kriterien sind die künstlerische Qualität bisheriger Projekte sowie die Qualität und Entwicklungsfähigkeit des beantragten Vorhabens. Weitere Informationen zu den Vergaberichtlinien sind unter www.kuenstlerbund.de/neustart verfügbar.

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Stipendienprogramm des Senators für Kultur

Der Senator für Kultur bietet ein Stipendienprogramm an: Es soll freischaffenden, professionell arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern aller Sparten mit Erstwohnsitz im Land Bremen Produktionshilfen in Form von Einzelstipendien gewähren.

Künstlerförderung 2020-11

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Auslandsstipendien der Bundesrepublik Deutschland

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, die für die Kunstförderung zuständigen Behörden der Länder und die Kulturstiftung der Länder kooperieren seit vielen Jahren erfolgreich bei der jährlichen Vergabe von Auslandstipendien für Künstlerinnen und Künstlern in Rom und Olevano Romano, Venedig und Paris.

Städt.Galerie Auslandsstipendium


Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender

Neuer Band in der Schriftenreihe wohnen+/-ausstellen:

Irene Nierhaus, Kathrin Heinz (Hg.)
Unbehaust Wohnen
Konflikthafte Räume in Kunst – Architektur – Visueller Kultur

Dem positiv gedachten Wohnen als Existenz und Heimat steht immer auch ein unbehaustes Wohnen zur Seite: Zerstörtes Wohnen in kriegerischen Konflikten, verlorenes Wohnen in Migrationen, temporäres Wohnen in Obdach- und Wohnungslosigkeit, prekäres Wohnen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit, beängstigendes Wohnen in Subjektkrisen.

446 Seiten, ISBN: 978-3-8376-5122-5, Print/PDF 39,00 €

https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5122-5/unbehaust-wohnen
MSI Studioflyer Wintersemester 20 21 w+-a-2


Neuer Bilder

Regina Hennen – Ausstellung

6. Oktober 2020 – 1. Dezember 2020
bio-biss, im alten Fundamt, auf der Kuhlen 1 a, 28203 Bremen

Infos unter: www.bio-biss.de
Geöffnet:  Montag-Samstag 11:30 Uhr – 14:00 Uhr


Akkela Dienstbier:  Malsamstage

Da ich in ein neues wesentlich größeres (69qm) Atelier umgezogen bin, kann ich auch mit den Coronaregeln Kurse anbieten. Falls Sie dazu weiter Fragen haben, rufen Sie mich doch einfach an!

Mit Freude am eigenen kreativem Gestalten können wir unsere Lebensgeister anregen, uns auf uns selbst besinnen und hoffentlich gestärkt nach Hause gehen!

Akkela Dienstbier Malkurse

Kunstkurs Akkela Dienstbier 2020-21


Raum404

präsentiert 2020  ausschließlich Künstlerinnen

Raum404, Nicolaistraße 34/36, 28195 Bremen
Do+ Fr: 16:00 – 19:00 , Sa: 14:00 – 17:00


Entschädigung

Bundesamt für Justiz

Das strafrechtliche Verbot einvernehmlicher homosexueller Handlungen ist nach heutigem Verständnis in besonderem Maße grundrechts- und menschenrechtswidrig. Das Bundesamt für Justiz ist zuständig für die Entschädigung nach dem Gesetz zur strafrechtlichen Rehabilitierung der nach dem 8. Mai 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilten Personen. Die Richtlinie sieht Entschädigungsmöglichkeiten auch in Fällen vor, in denen es nicht zu einem strafrechtlichen Urteil kam.

mehr:
Rehabilitierung § 175 – 151
Entschädigung § 151 Folder-Frauen
www.bundesjustizamt.de


Am 17. März ist Equal Pay Day

Bremer Frauen*einrichtungen fordern Faire Arbeit

Zum bundesweiten Aktionstag für gleiche Bezahlung von Männern und Frauen protestiert das Bündnis der Bremer Frauen*- und Mädchen*-Einrichtungen  für bessere Bezahlung und fordert:

Wir, die Mädchen*- und Frauen*-Einrichtungen im Land Bremen, sind Stützpfeiler der Gesellschaft. Mit unserer Arbeit stärken wir Mädchen* und Frauen* ihre Interessen zu vertreten und an der Gesellschaft aktiv teilzuhaben.

 

EqualPayDay


8. März – Internationaler Frauentag

www.weltfrauentag-bremen.de

Weltfrauentag 2020

Bremer Frau des Jahres:

Frederike Oberheim

Das Leitmotto des diesjährigen Weltfrauentages in der Hansestadt lautete „Besseres Klima für Frauen“. Bekannt wurde die 20-jährige Klimaaktivistin als Gesicht der Bremer Fridays-for-Future-Bewegung, jetzt ist sie die jüngste Preisträgerin in der Geschichte dieser Auszeichnung. … Mareike Oberheim rief in einer kurzen Laudatio ihrer Schwester zu: „Bleib unbequem und störend – wir haben eine Welt zu retten und eine zu gewinnen.“

Bremer Frau des Jahres 2020

Aus: buten un binnen


Frauenpolitische Forderungen

zur Bürgerschaftswahl 2019 hat die ZGF frauenpolitische Impulse herausgegeben.

Mehr unter   www.frauen.bremen.de

Mit uns müsst ihr rechnen!
Erklärung der Bremer Mädchen*- und Frauen*-Einrichtungen

Wir, die Mädchen*- und Frauen*-Einrichtungen im Land Bremen, sind Stützpfeiler der Gesellschaft. … Wir verbessern die Arbeits- und Lebensqualität von Mädchen* und Frauen* in Bremen und Bremerhaven. Wir unterstützen Mädchen* und Frauen*, ihre Rechte wahrzunehmen und unsere Gesellschaft mit zu gestalten. So stärken wir Geschlechtergerechtigkeit und damit die Demokratie im Land Bremen. Ohne unsere Arbeit sähe Bremen deutlich anders aus.

mehr:  ZGF Erklärung Fraueneinrichtungen

Pressemitteilung der ZGF


Kunst Kurse

Kunstgenuss selber schaffen

Akkela Dienstbier

EIN NEUES ATELIER

Akkela Dienstbier und Ulrike Brockmann

Plantage 9 in Bremen/Findorff.

Ich lade Sie herzlich ein, uns im neuen Atelier zu besuchen: Sie können das Atelier kennen lernen, eine Tasse Tee trinken, in Kunst stöbern und mir Kritik und Anregung geben. Vereinbaren Sie gerne ein individuelles Treffen mit mir!

Ein besonderes Angebot: Eine individuelle Malstunde*

  • Zeit: nach Vereinbarung
  • Ort: Plantage 9, 28215 Bremen
  • Teilnehmer*innen: Maximal 2
  • Preis: Material (außer Leinwand

Ich freue mich auf Besuch, einen regen Austausch und auf zukünftig viele lebendige Veranstaltungen in unserem neuen Atelier!

* Die Hygienevorschriften werden selbstverständlich eingehalten.

Akkela Dienstbier

Tel. 0421 33 00 47 37
mail@akkela-dienstbier.de

Startseite


Neues Atelier
Plantage 9
28215 Bremen

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Kunst-Kurse bei Cordula Kagemann

Auf der Webseite cordulakagemann.de sind meine Kursangebote  online: https://cordulakagemann.net/kurse-2/ .

Das Haus Art15 ist ein Kulturdenkmal Bremens und Bremens zweitältestes Giebelhaus mit eigener Wikipediaseite: https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Schnoor_15


Frauenfrühstück in den Weserterrassen

jeden 2.Mittwoch im Monat, Einlass: ab 09:30 Uhr
8,00 EUR  inkl. Frühstücksbuffet, Anmeldung erforderlich!
Tel: 0421-54 949 24


weitere Veranstaltungen: www.kulturbox.de


Filme


Frauen fahren Fahrrad:
Fahrradgeschichte in Bremen – Recherche von der Bremerin Beatrix Wupperman.

Der Film – zeigt,  dass Aline von Kapff, aus gutem Hause in Bremen, die erste Frau hier war, die sich über das Fahrrad“verbot“ für Frauen hinweggesetzt hat.

Anzuschauen:  http://www.movingfilms.de/das-vieh-scheut_de/

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GOTT EXISTIERT, IHR NAME IST PETRUNYA

Wir freuen uns sehr, dass wir ab 14. November den preisgekrönten Film: GOTT EXISTIERT, IHR NAME IST PETRUNYA von Regisseurin Teoana Strugar Mitevska in die deutschen Kinos bringen werden.

„Sag ihnen, du bist 24!“, rät die Mutter, als ihre Tochter wieder einmal zu einem Vorstellungsgespräch geht. Doch Petrunya ist 31 und hat dazu noch ein Fach studiert, das in Nordmazedonien (ehemals Mazedonien) niemand braucht: Geschichte. So sitzt sie denn vor einem potenziellen Arbeitgeber, einem Fabrikbesitzer, der von oben herab auf ihr geblümtes Kleid schaut und sie zu alt und zu häßlich findet um sie flach zulegen. Auf dem Heimweg – den Job hat sie natürlich nicht bekommen – springt Petrunya buchstäblich ins kalte Wasser. Es ist Dreikönigstag, und wie jedes Jahr tauchen die jungen Männer der Stadt nach dem Heiligen Kreuz, das der Priester in den eisigen Fluss wirft. Doch diesmal ist Petrunya die Schnellste und hält die Trophäe in die TV-Kameras. 

Der mitreißende Film, basiert auf einer wahren Begebenheit, er ist eine bitterböse Abrechnung mit dem Patriarchat und ein kraftvolles Plädoyer für mehr Courage.

Trailer: https://vimeo.com/351209507

Verleiherinnenseite finden Sie Termine und regelmäßige Updates: www.jip-film.de

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#FEMALE PLEASURE

Zum Film:

Fünf mutige, kluge und selbstbestimmte Frauen stehen im Zentrum von Barbara Millers Dokumentarfilm „#Female Pleasure“. Sie brechen das Tabu des Schweigens und der Scham, das ihnen die Gesellschaft oder ihre religiösen Gemeinschaften mit ihren archaisch-patriarchalen Strukturen auferlegen. 
Mehr Informationen und den Trailer zum Film gibt es hier: http://www.x-verleih.de/female-pleasure/


Bücher


alphabetisch

Rukiye Cankiran: Das geraubte Glück. Zwangsheirat
Presseinfo DasgeraubteGlück

Kate Evens: Rosa. Die Graphic Novel über Rosa Luxemburg, 20 €

Simone Frieling: Rebellinnen. Hannah Arendt, Rosa Luxemburg und Simone Weil – drei Kämpferinnen für die Freiheit, 2018, 39 €

Ute Gerhard: Jetzt erst recht! Für eine andere Gerechtigkeit. Dimensionen feministischer Rechtskritik, 2018, 405 S. / 34,95 €, auch als E-Book erhältlich.

Ute Gerhard Veranstaltungsposter

Geschlechterdemokratie
Informationen zur politischen Bildung, Heft 342 der Bundeszentrale für politische Bildung
In sechs Beiträgen von Wissenschaftlerinnen wird über den Stand von Freiheit und Gleichheit bzgl. (Diskriminierung) des Geschlechtes, Herkunft, Hassreden im Netz … geschrieben.

neu – kostenlos zu bestellen bei
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/informationen-zur-politischen-bildung/

Stefan Knischek (Hrsg.): Die Wahrheit muss heraus. Worte genialer Philosophinnen, Wiesbaden 2018, 28 €

„… Deine Lise“ – Die Physikerin Lise Meitner im Exil.
Audiobuch mit Musik

 

 

 

 

 

 

Lise Meitner  –  www.buchfunk.de/meitner

Annine van der Meer: Die Sprache unsrer Ursprungs-Mutter MA

Die Entwicklung des Frauenbildes in 40 000 Jahren globaler »Venus«-Kunst

Dt. Übers., überarb. erw. aktual. Ausg., 664 Seiten, ca. 1300 s/w u. farb. Abb., Hardcover, geb., Format: 25 x 28,5 cm, ISBN: 978-3-939623-60-1, Christel Göttert Verlag, 69,95 €

mehr: Buch Ursprungsmutter MA

Gisela Notz (Hrsg.): Wegbereiterinnen. Berühmte, bekannte und zu Unrecht vergessene Frauen aus der Geschichte, 2018 / 436 S. / 24 Euro – mehr: AG SPAK Bücher

Luise Schottroff: Der Anfang des Neuen Testaments. Matthäus 1-4 neu entdeckt. Ein Kommentar mit Beiträgen zum Gespräch. Herausgegeben von Frank Crüsemann, Claudia Janssen und Rainer Kessler.  2019, Kohlhammer Verlag, 287 S., 29 Euro.

Zum Buch

Kia Vahland: Leonardo da Vinci und die Frauen
2019 / 348 S. / 26 €, auch als E-Book erhältlich

Annegret Wienberg: Briefe an die Urgroßmütter. Frauenleben vorgestern – gestern – heute

Was prägte ein Frauenleben vor 100 Jahren? Was haben wir Frauen der Gegenwart von den Frauen der Vergangenheit gelernt, was haben wir über Bord geworfen? Was ist es wert, übernommen zu werden, was ist es wert, verworfen zu werden?

2019, 124 Seiten, Taschenbuch, 10,90 Euro, ISBN 978-3-95494-189-6 – Briefe an die Urgroßmütter

 

 

Elke Marion Weiß: Seiltänze. Schräge kurze Geschichten.
120 Seiten, Taschenbuch, Format 14 x 19 cm , 10,90 €

Die hier versammelten Geschichten sind abwechslungsreich, frech und pikant. Sie handeln auf liebevolle oder groteske Weise von Erfolg und Misserfolg, von Liebe, Lust und Leid, auch mal von bösen Menschen, die dann ein schlimmes Schicksal erleiden müssen. Dass dabei die Grenzen der Realität zuweilen überschritten werden, geschieht absichtsvoll und immer mit einem Augenzwinkern.

 

 

ausführlicher Infos zu diesen Büchern: Buchempfehlungen für Homepage