Filmaufnahme
Veranstaltung vom 20. November 2025
LONG-COVID BEI FRAUEN – EINE NEUAUFLAGE DER HYSTERIE?
mit Priv. Doz. Dr. Christine Blome, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
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Unsere aktuellen Termine
Sonntag, 22. Februar 2026 – 15 Uhr
ZEITGENÖSSISCHE KUNST VON FRAUEN IN DER WESERBURG
In der Weserburg werden seit Jahren gezielt Einzelausstellungen von Künstlerinnen gezeigt , um ihre Sichtbarkeit in der männlich dominierten Kunstwelt zu stärken. Seit Kurzem spiegelt sich dieses Anliegen auch in der Dauerausstellung wider: 50 Prozent der gezeigten Werke stammen von Künstlerinnen. Die Führung stellt Künstlerinnen vor, die sich sowohl mt ihrer eigenen Rolle und Situation im Kunstbetrieb als auch mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen aueinandersetzen. Der Schwerpunkt liegt auf der Ausstellung „Cold as Ice“, die u.a. Arbeiten von Hanna Wolf (Bremen), Nezaket Ekici (Berlin) und Bunny Rogers (New York) vereint.
Führung mit Karin Puck.
Treffpunkt: Kassenbereich des Museums Weserburg, Teerhof 20, 28199 Bremen
Teilnahmegebühr: 16 €, erm. 14 €
Anmeldung und Info: bolduan@bremer-frauenmuseum.de
Freitag, 6. März 2026 – 19 Uhr
ELFRIEDE BRÜNING – LEBEN UND WIRKEN EINER UNABHÄNGIGEN FRAU IN DER DDR
Vortrag im Rahmen des Weltfrauentags mit Dr. Sabine Kebir, Berlin – Autorin und Publizistin.
Elfriede Brüning (1910-2004) setzte sich in ihren Feuilletons, Reportagen und Romanen vor allem für die Rechte arbeitender Frauen und ihrer Kinder ein. Nach dem zweiten Weltkrieg übersiedelte sie in die DDR, wo sie trotz des großen Zuspruchs von über anderthalb Millionen Leser:innen lange auf literarische Preise warten und sich vielen kulturpolitischen Auseinandersetzungen stellen musste.
Die Veranstaltung geschieht in Kooperation mit der Marxistischen Abendschule Bremen, Forum für Politik und Kultur e.V.
kontakt@masch-bremen.de
Eintritt frei
Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen
Mittwoch, 11. März 2026 – 19 Uhr
HENNY BRUNKEN – EINE FAST VERGESSENE HELDIN
Einführung von Marion Reich mit Lesung aus Briefen und Ausschnitten aus Originalinterviews der Beteiligten.
Henny Brunken (1913 – 1993), damals hieß sie noch Henny Tölke, lebte Ende 1944 als Hausfrau und Mutter in der Hastedter Deichbruchstraße. Von ihrem Fenster aus konnte sie zwei junge jüdische Schwestern beobachten, die als Zwangsarbeiterinnen zu harter Arbeit bei der Trümmerräumung eingesetzt waren. Heimlich versorgte sie die Frauen mit Nahrung und – was mindestens ebenso wichtig war – mit liebevoller Zuwendung. Mehr als 20 Jahre später gelang es den Schwestern, die überlebt hatten und mittlerweile in Israel lebten, ihre Retterin ausfindig zu machen. Jahrzehntelang, auch noch weit über Hennys Tod 1993 hinaus, bestand eine enge Freundschaft zwischen den Familien in Bremen und Tel Aviv, gefestigt durch regelmäßige gegenseitige Besuche.
Die Veranstaltung ist ein Beitrag zum Internationalen Frauentag als Kooperation des Schulmuseum Bremen mit dem Bremer Frauenmuseum e.V.
Zum Jubiläum des Stadtteils Hastedt wird das Schulmuseum Bremen dieses Jahr verschiedene Veranstaltungen mit Bezug zur Stadtteilgeschichte anbieten – weitere Infos finden Sie über die homepage www.schulmuseum-bremen.de oder in der aktuellen Presse.
Eintritt 5 € (ermäßigt 2,50 €, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei)
Veranstaltungsort: Schulmuseum Bremen, Auf der Hohwisch 61-63, 28207 Bremen
Sonntag 12. April 2026 – 11 Uhr
BEWUNDERSWERT, PATENT UND ZÄH
STADTRUNDGANG DURCH DIE NEUSTADT
Die Bremer Neustadt besticht durch ihre Vielfält an Plätzen, Gebäuden und Biografien. Eine ehemalige Gaststätte Ecke Brautstraße erinnert an „Frau Reichspräsident“ Louise Ebert. Ein großer Platz ist nach Lucie Flechtmann benannt, vielen bekannt als „Fisch-Lucie“. Sie steht für Frauen, die im letzten Jahrhundert um Selbständigkeit und ökonomische Absicherung kämpften. Eine Schule trägt den Namen von Inge Katz; sie war KZ-Überlebende. Auch mit Schöpferinnen öffentlicher Skulpturen und bemerkenswerten, einst und aktuell von Frauen geleiteten Einrichtungen macht der Rundgang vertraut.
Treffpunkt: Am Neuen Markt beim Kleinen roland, 28199 Bremen
Kosten 15 € / 12 €
Anmeldung und Info: office@bremer-frauenmuseum.de
Sonntag 19. April 2026 – 11 Uhr
WELTOFFEN, KONSEQUENT UND KLUG
STADTRUNDGANG DURCH DIE ALTSTADT
Der Rundgang durch die Altstadt führt an die historischen Schauplätze des Wirkens und Lebens bedeutender Bremerinnen. Frauen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und Epochen werden vorgestellt. Zum Beispiel die erste Frauenbeauftragte Bremens Ursel Kerstein und die Witwe Metta Cordes, die sich aus Not als Gemüsehänderlin selbständig machte sowie Frauen, die sich allein oder im Verein für Frauenrechte, Bildung, aber auch für ihre Kunst einsetzten.
Treffpunkt vor dem Haus der Bürgerschaft, Am Markt 20, 28195 Bremen.
Kosten 15 € / 12 €
Anmeldung und Info: office@bremer-frauenmuseum.de
Mittwoch, 6. Mai 2026 – 16.30 Uhr
JOURFIX – OFFENES TREFFEN
Hier können sich Mitglieder, Freund:innen des Museums und Interessierte austauschen und Neues aus dem Verein erfahren.
Restaurant/Café Novazena am Südbad, Neustadtswall 81
Ohne Anmeldung
Info: brunssen@bremer-frauenmuseum.de
Sonntag, 31. Mai 2026 – 11 Uhr
SELBSTBESTIMMT, SOZIAL UND STOLZ
STADTRUNDGANG DURCH DAS STEINTOR
Stadtgeschichte aus weiblicher sicht mit überraschenden Geschichten von bekannten und unbekannten Bremerinnen bietet diesr Rundgang durch das vordere Steintor. Hier lebten die Sozialpolitikerin Meta Sattler, de Demokratin Marie Rogge, die Malerin Elisabeth Hausmann und andere beteutende Frauen der Frauenbewegung. Abschließend erfahren wir etwas über die Gründungszeit der Helenenstraße und ihre Bewohnerinnen.
Treffpunkt: Am Dobben 91, Ortsamt, 28203 Bremen
Kosten 15 € / 12 €
Anmeldung und Info: office@bremer-frauenmuseum.de
Sonntag, 5. Juli 2026 – 11 Uhr
BEWUNDERSWERT, PATENT UND ZÄH
STADTRUNDGANG DURCH DIE NEUSTADT
Die Bremer Neustadt besticht durch ihre Vielfält an Plätzen, Gebäuden und Biografien. Eine ehemalige Gaststätte Ecke Brautstraße erinnert an „Frau Reichspräsident“ Louise Ebert. Ein großer Platz ist nach Lucie Flechtmann benannt, vielen bekannt als „Fisch-Lucie“. Sie steht für Frauen, die im letzten Jahrhundert um Selbständigkeit und ökonomische Absicherung kämpften. Eine Schule trägt den Namen von Inge Katz; sie war KZ-Überlebende. Auch mit Schöpferinnen öffentlicher Skulpturen und bemerkenswerten, einst und aktuell von Frauen geleiteten Einrichtungen macht der Rundgang vertraut.
Treffpunkt: Am Neuen Markt beim Kleinen roland, 28199 Bremen
Kosten 15 € / 12 €
Anmeldung und Info: office@bremer-frauenmuseum.de