Artikel

AKTUELL

Aktuelles Programm für das 2.Halbjahr 2020:

BFM Flyer 2020-2

Alle Veranstaltungen können nur mit Anmeldung besucht werden:
info(at)bremer-frauenmuseum.de


Ehrung für Gisela Bentz

Einweihung einer Gedenktafel an der Spielwiese im Bürgerpark

Mit Beteiligung von Tim Großmann, Parkdirektor; Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport; Helke Behrendt, Landessportbund Bremen e.V. und Martina Krause, Spieltreffleiterin. 

Gisela Bentz (17.7.1920 – 2.11.2011) war seit ihrer Kindheit aktive Sportlerin, dann Sportlehrerin und als Hochschullehrerin in der Ausbildung von Sportpädagogen aktiv. Sie engagierte sich im Schul- und Breitensport auch für die Frauen- und Mädchenbelange. Mit dem Motto „Spiel mit – da spielt sich was ab!“ gründete sie 1980 den ständigen Spieltreff im Bürgerpark und setzte damit neue Akzente für Spielfeste als Großveranstaltungen.

Ausführliche Informationen über sie in: Bremer Frauenmuseum (Hrsg.): Frauen Geschichte(n). Biografien und FrauenOrte aus Bremen und Bremerhaven, Bremen 2016.

Mehr unter: Nachrichten


Ausstellung Heide Marie Voigt:

Stadt – Fluss – Land

Aquarelle und Zeichnungen

Heide Marie Voigt: Provence

ZGF, Knochenhauerstraße 20, 2. Etage, 28195 Bremen

Besuch der Ausstellung am Do 24.9.2020 – 17:00 Uhr in der ZGF: nur mit Anmeldung: bolduan(at)bremer-frauenmuseum.de
Dauer der Ausstellung bis 19.11.2020

Die vielseitige Bremer Künstlerin und Buchautorin präsentiert Zeichnungen, Aquarelle und Collagen, die auf ihren Streifzügen in Bremen, Wanderungen bis in die Provence und einer China-Reise entstanden sind.

Ausstellung Heide Marie Voigt


Neuerscheinung

Mit den Stimmen der Frauen.
100 Jahre Frauenwahlrecht und Engagement für Gleichberechtigung in Bremen

176 Seiten, zahlreiche Abbildungen. 18,90 Euro
erhältlich im Shop des Weser-Kurier und im Buchhandel

Das Buch stellt den Kampf der Frauen für ihr Wahlrecht bis hin zur Forderung nach politischer Partizipation in Bremen dar und spannt damit einen Bogen von den Kämpfen vor 100 Jahren bis heute. Neben Texten enthält es ausgewählte Dokumente und zahlreiche Abbildungen, Fotos, Illustrationen und Plakate. Es ist ein Beitrag zur Geschichte Bremer Frauen, der ihr Engagement und ihre Leistungen in ihrem gesellschaftlichen Umfeld und im historischen Kontext darstellt. Zum vorliegenden Buch haben zehn Autorinnen aus Bremen mit mehreren Texten beigetragen.

Die Herausgeberinnen bilden den Vorstand des Bremer Frauenmuseums e.V.
Anka Bolduan ist freiberufliche Museumsberaterin und war langjährige Projektleiterin für Bildung und Vermittlung am Übersee-Museum Bremen. Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen.
Regina Contzen war Kunstpädagogin im Bremer Schuldienst und ist Mitherausgeberin des Bremer Frauenlexikons Frauen Geschichte(n). Biografien und FrauenOrte aus Bremen und Bremerhaven (Bremen 2016) – ausgezeichnet mit dem Bremer Preis für Heimatforschung der Wittheit zu Bremen.
Marion Reich arbeitete als Diplom-Übersetzerin und ist Autorin von Elisabeth Forck. „Ich tat nur meine Christenpflicht.“ Aus dem Leben der Bremer Pädagogin (Bremen 2015) – ausgezeichnet mit dem Bremer Preis für Heimatforschung der Wittheit zu Bremen.

Flyer Buch Frauenwahlrecht


Paritätsgesetz: Leserbrief

s. unter Nachrichten


Bilderstrecke:

Paula in Zeiten von Corona

von Christine Holzner-Rabe: Paula Modersohn in Corona-Zeit


„Bücher sind Lebensmittel!“

wusste auch Thea Mügge (1896 – 1981).

mehr in: Frauenporträts


Das Bremer Frauenmuseum nimmt Abschied von Heidi Caßens

Heidi Caßens (1941 – 2020)

Heidi Caßens ist gestorben. In ihrer stillen, zurückgenommen Art hat sie seit fast 30 Jahren unsere Arbeit im Bremer Frauenmuseum aktiv unterstützt, bei allen unseren Veranstaltungen und Aktionen war sie immer mit dabei.

So hat sie viele Jahre die Arbeit des Vorstands mitgestaltet, sich mit Vorträgen für die Straßenbenennung nach bedeutenden Frauen eingesetzt, bei der Durchführung der Kunstausstellungen mitgearbeitet, bei der Auswahl der Künstlerinnen ebenso geholfen wie bei der Hängung der Bilder bis hin zum Sektausschank bei den Vernissagen. In ihrer ruhigen, sachlichen Art vertrat sie klare feministische Positionen, ihre Beiträge waren stets konstruktiv und hilfreich.

Wir haben sie sehr geschätzt, wir vermissen sie.


Zum Tod von Hannelore Cyrus

Das Bremer Frauenmuseum nimmt Abschied von Hannelore Cyrus.

1990 gründete und leitete Hannelore Cyrus die Feministische Geschichtswerkstatt von belladonna. Mit der Herausgabe des ersten Bremer Frauenlexikons „Bremer Frauen von A bis Z“ 1991 mit über 200 Frauenbiografien, ehrenamtlich erarbeitet von acht Autorinnen, setzte sie einen Meilenstein in der Bremer Frauen-Geschichtsforschung. Hannelore Cyrus verfasste viele Artikel und das Vorwort. Darüber hinaus übernahm sie zielstrebig die gesamte Organisation der Drucklegung und konnte auch eine finanzielle Unterstützung des Projekts beim Bremer Senat einwerben. Auf der Grundlage dieses Buches, das auf einer Initiative von Elisabeth Hannover-Drück beruht, die später mit einigen Frauen der Geschichtswerkstatt das Bremer Frauenmuseum e.V. gegründet hat, erschien 2016 als erweiterte Neuauflage „Frauen Geschichte(n). Biografien und FrauenOrte aus Bremen und Bremerhaven“ mit über 300 Biografien, davon sind 11 Artikel von Hannelore Cyrus.

Wir haben ihr viel zu verdanken.


Das Bremer Frauenmuseum zu Gast bei Elke Büdenbender im Bundespräsidentenpalais

Matinee für Louise Ebert

mehr unter Nachrichten

Artikel

Veranstaltungen Anderer

Ausstellungen – Aktionen – Kurse – Infos


Belladonna

Frauengeschichtlicher Stadtrundgang: Frauen am Fluss

mit Kathrin Klug

Freitag, 25. September 2020 – 16.30 Uhr

Der Fluss und das Meer als Zugang zur großen weiten Welt scheinen auf den ersten Blick eine Männerdomäne zu sein. Frauen in der Seefahrt waren lange Zeit undenkbar.

Kathrin Klug  stellt auf einem Rundgang an der Weser Frauen vor, die am und mit dem Fluss ihr eigenes Geld verdient haben. Als Schiffsbauerin, Kapitänin, Meeresbiologin, Fischhändlerin oder Künstlerin haben sie ihr Leben selbstbewusst gestaltet. Der Rundgang endet mit einem Atelierbesuch im Künstlerhaus Bremen am Deich – unter Corona- Bedingungen.

Kathrin Klug lebt in Worpswede. Sie ist Historikerin und seit 20 Jahren Stadtführerin in Bremen und Worpswede.

Treffpunkt: Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) Werderstr. 2
Dauer: ca. 2 Stunden

Kosten: 7,- € –  mit Voranmeldung aufgrund der Corona Pandemie zwingend erforderlich!

Der Stadtrundgang ist offen für alle Interessierten

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„Flow“ – Malerei von Kerstin Sagebiel

Für Kerstin Sagebiel sind es die eigenen Gefühle, Gedanken und Reflexionen über innere und äußere Erlebniswelten, die als Inspirationsquellen für ihre farbenfrohen, abstrakten Bilder gelten. Der Wunsch, ein harmonisches Zusammenspiel von Form und Farbe zu schaffen, treibt die Künstlerin zu ihren Kreationen an. Gerne experimentiert sie mit neuen, aufwendig herzustellenden Malmitteln, zurzeit sind es Kunstharze, die den Acrylbildern einen ganz eigenen Glanz verleihen.

Vernissage Kerstin Sagebiel Juli 2020

Besuch der Ausstellung nur mit Anmeldung.

Belladonna, Sonnenstr. 8, 28203 Bremen


Entschädigung

Bundesamt für Justiz

Das strafrechtliche Verbot einvernehmlicher homosexueller Handlungen ist nach heutigem Verständnis in besonderem Maße grundrechts- und menschenrechtswidrig. Das Bundesamt für Justiz ist zuständig für die Entschädigung nach dem Gesetz zur strafrechtlichen Rehabilitierung der nach dem 8. Mai 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilten Personen. Die Richtlinie sieht Entschädigungsmöglichkeiten auch in Fällen vor, in denen es nicht zu einem strafrechtlichen Urteil kam.

mehr:
Rehabilitierung § 175 – 151
Entschädigung § 151 Folder-Frauen
www.bundesjustizamt.de


Städtische Galerie Bremen

Städtische Galerie Bremen

Bremer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler BBK

Künstlerhaus Bremen

Öffentliche Ausschreibung an alle Bremer Künstler*innen

KÜNSTLERHAUS BREMEN

Alle Bremer Bildende Künstler*innen sind wieder eingeladen, sich für einen Atelierbesuch durch eine*n international tätige*n Kurator*in zu bewerben!

Ausschreibung Künstlerhaus


Ausschreibung für Bremer Künstler*innen

für die Beteiligung an einer Ausstellung zum Geruch in der Kunst

Im Frühjahr 2021 schließen sich die acht Bremer Kunstinstitutionen Gerhard-Marcks-Haus, kek Kindermuseum, Kunsthalle Bremen, Kunstverein Bremerhaven, Museen Böttcherstraße, Städtische Galerie Bremen, Weserburg – Museum für Moderne Kunst und Zentrum für Künstlerpublikationen für das Projekt „Smell It!“ zusammen, in dem das Thema des Geruchs in der Kunst aus acht verschiedenen Perspektiven mit je einer eigenen Ausstellung beleuchtet werden soll.

Ausschreibung für Bremer KünstlerInnen


Aktuelle Informationen zum Corona-Hilfsprogramm für Bremer Kulturakteur/innen und Künstler/innen finden Sie auf der Homepage der Städtischen Galerie

Ausschreibung eines Nothilfe-Programms für bildende Künstlerinnen und Künstler aus Bremen und Bremerhaven
finden Sie auf der Homepage des Senators für Kultur:
https://www.staedtischegalerie-bremen.de/


Raum404

präsentiert 2020  ausschließlich Künstlerinnen.

Raum404, Nicolaistraße 34/36, 28195 Bremen
Do+ Fr: 16:00 – 19:00 , Sa: 14:00 – 17:00


Akkela Dienstbier: Mein Stadtgarten

Zeichnungen und Beobachtungen im Jahreskreislauf
Vorwort von Karin Lang, Sonnentracht GmbH, Bremen

Über zwölf Monate beschreibt und zeichnet Akkela Dienstbier tagebuchartig ihre Beobachtungen in ihrem kleinen Stadtgarten. Dabei wird ihre Liebe zu allem, was grünt, blüht, fliegt und zwitschert deutlich.

Dienstbier Text

Die feinen Zeichnungen von verschiedenen Pflanzen, die im Jahresverlauf blühen und wachsen, sind kleine Kunstwerke. Sie sind den Texten gegenüber gestellt, sodass das Buch nicht nur zum Lesen, sondern auch zum genussvollen Betrachten einlädt.

1.Auflage 2020 Druckerpresse-Verlag UG Lilienthal, 136 Seiten,  26  €, ISBN 978-3-947269-29-7


Am 17. März ist Equal Pay Day

Bremer Frauen*einrichtungen fordern Faire Arbeit

Zum bundesweiten Aktionstag für gleiche Bezahlung von Männern und Frauen protestiert das Bündnis der Bremer Frauen*- und Mädchen*-Einrichtungen  für bessere Bezahlung und fordert:

Wir, die Mädchen*- und Frauen*-Einrichtungen im Land Bremen, sind Stützpfeiler der Gesellschaft. Mit unserer Arbeit stärken wir Mädchen* und Frauen* ihre Interessen zu vertreten und an der Gesellschaft aktiv teilzuhaben.

 

EqualPayDay


8. März – Internationaler Frauentag

www.weltfrauentag-bremen.de

Weltfrauentag 2020

Bremer Frau des Jahres:

Frederike Oberheim

Das Leitmotto des diesjährigen Weltfrauentages in der Hansestadt lautete „Besseres Klima für Frauen“. Bekannt wurde die 20-jährige Klimaaktivistin als Gesicht der Bremer Fridays-for-Future-Bewegung, jetzt ist sie die jüngste Preisträgerin in der Geschichte dieser Auszeichnung. … Mareike Oberheim rief in einer kurzen Laudatio ihrer Schwester zu: „Bleib unbequem und störend – wir haben eine Welt zu retten und eine zu gewinnen.“

Bremer Frau des Jahres 2020

Aus: buten un binnen


Frauenpolitische Forderungen

zur Bürgerschaftswahl 2019 hat die ZGF frauenpolitische Impulse herausgegeben.

Mehr unter   www.frauen.bremen.de

Mit uns müsst ihr rechnen!

Erklärung der Bremer Mädchen*- und Frauen*-Einrichtungen

Wir, die Mädchen*- und Frauen*-Einrichtungen im Land Bremen, sind Stützpfeiler der Gesellschaft. … Wir verbessern die Arbeits- und Lebensqualität von Mädchen* und Frauen* in Bremen und Bremerhaven. Wir unterstützen Mädchen* und Frauen*, ihre Rechte wahrzunehmen und unsere Gesellschaft mit zu gestalten. So stärken wir Geschlechtergerechtigkeit und damit die Demokratie im Land Bremen. Ohne unsere Arbeit sähe Bremen deutlich anders aus.

mehr:  ZGF Erklärung Fraueneinrichtungen

Pressemitteilung der ZGF


Kunst Kurse

Kunstgenuss selber schaffen

Akkela Dienstbier

EIN NEUES ATELIER

Akkela Dienstbier und Ulrike Brockmann

Plantage 9 in Bremen/Findorff.

Ich lade Sie herzlich ein, uns im neuen Atelier zu besuchen: Sie können das Atelier kennen lernen, eine Tasse Tee trinken, in Kunst stöbern und mir Kritik und Anregung geben. Vereinbaren Sie gerne ein individuelles Treffen mit mir!

Ein besonderes Angebot: Eine individuelle Malstunde*

  • Zeit: nach Vereinbarung
  • Ort: Plantage 9, 28215 Bremen
  • Teilnehmer*innen: Maximal 2
  • Preis: Material (außer Leinwand

Ich freue mich auf Besuch, einen regen Austausch und auf zukünftig viele lebendige Veranstaltungen in unserem neuen Atelier!

* Die Hygienevorschriften werden selbstverständlich eingehalten.

Akkela Dienstbier

Tel. 0421 33 00 47 37
mail@akkela-dienstbier.de

Startseite


Neues Atelier
Plantage 9
28215 Bremen

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Kunst-Kurse bei Cordula Kagemann

Auf der Webseite cordulakagemann.de sind meine Kursangebote  online: https://cordulakagemann.net/kurse-2/ .

Das Haus Art15 ist ein Kulturdenkmal Bremens und Bremens zweitältestes Giebelhaus mit eigener Wikipediaseite: https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Schnoor_15


Frauenfrühstück in den Weserterrassen

jeden 2.Mittwoch im Monat, Einlass: ab 09:30 Uhr
8,00 EUR  inkl. Frühstücksbuffet, Anmeldung erforderlich!
Tel: 0421-54 949 24


weitere Veranstaltungen: www.kulturbox.de


Filme


Frauen fahren Fahrrad:
Fahrradgeschichte in Bremen – Recherche von der Bremerin Beatrix Wupperman.

Der Film – zeigt,  dass Aline von Kapff, aus gutem Hause in Bremen, die erste Frau hier war, die sich über das Fahrrad“verbot“ für Frauen hinweggesetzt hat.

Anzuschauen:  http://www.movingfilms.de/das-vieh-scheut_de/

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GOTT EXISTIERT, IHR NAME IST PETRUNYA

Wir freuen uns sehr, dass wir ab 14. November den preisgekrönten Film: GOTT EXISTIERT, IHR NAME IST PETRUNYA von Regisseurin Teoana Strugar Mitevska in die deutschen Kinos bringen werden.

„Sag ihnen, du bist 24!“, rät die Mutter, als ihre Tochter wieder einmal zu einem Vorstellungsgespräch geht. Doch Petrunya ist 31 und hat dazu noch ein Fach studiert, das in Nordmazedonien (ehemals Mazedonien) niemand braucht: Geschichte. So sitzt sie denn vor einem potenziellen Arbeitgeber, einem Fabrikbesitzer, der von oben herab auf ihr geblümtes Kleid schaut und sie zu alt und zu häßlich findet um sie flach zulegen. Auf dem Heimweg – den Job hat sie natürlich nicht bekommen – springt Petrunya buchstäblich ins kalte Wasser. Es ist Dreikönigstag, und wie jedes Jahr tauchen die jungen Männer der Stadt nach dem Heiligen Kreuz, das der Priester in den eisigen Fluss wirft. Doch diesmal ist Petrunya die Schnellste und hält die Trophäe in die TV-Kameras. 

Der mitreißende Film, basiert auf einer wahren Begebenheit, er ist eine bitterböse Abrechnung mit dem Patriarchat und ein kraftvolles Plädoyer für mehr Courage.

Trailer: https://vimeo.com/351209507

Verleiherinnenseite finden Sie Termine und regelmäßige Updates: www.jip-film.de

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#FEMALE PLEASURE

Zum Film:

Fünf mutige, kluge und selbstbestimmte Frauen stehen im Zentrum von Barbara Millers Dokumentarfilm „#Female Pleasure“. Sie brechen das Tabu des Schweigens und der Scham, das ihnen die Gesellschaft oder ihre religiösen Gemeinschaften mit ihren archaisch-patriarchalen Strukturen auferlegen. 
Mehr Informationen und den Trailer zum Film gibt es hier: http://www.x-verleih.de/female-pleasure/


Bücher


alphabetisch

Rukiye Cankiran: Das geraubte Glück. Zwangsheirat
Presseinfo DasgeraubteGlück

Kate Evens: Rosa. Die Graphic Novel über Rosa Luxemburg, 20 €

Simone Frieling: Rebellinnen. Hannah Arendt, Rosa Luxemburg und Simone Weil – drei Kämpferinnen für die Freiheit, 2018, 39 €

Ute Gerhard: Jetzt erst recht! Für eine andere Gerechtigkeit. Dimensionen feministischer Rechtskritik, 2018, 405 S. / 34,95 €, auch als E-Book erhältlich.

Ute Gerhard Veranstaltungsposter

Geschlechterdemokratie
Informationen zur politischen Bildung, Heft 342 der Bundeszentrale für politische Bildung
In sechs Beiträgen von Wissenschaftlerinnen wird über den Stand von Freiheit und Gleichheit bzgl. (Diskriminierung) des Geschlechtes, Herkunft, Hassreden im Netz … geschrieben.

neu – kostenlos zu bestellen bei
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/informationen-zur-politischen-bildung/

Stefan Knischek (Hrsg.): Die Wahrheit muss heraus. Worte genialer Philosophinnen, Wiesbaden 2018, 28 €

Gisela Notz (Hrsg.): Wegbereiterinnen. Berühmte, bekannte und zu Unrecht vergessene Frauen aus der Geschichte, 2018 / 436 S. / 24 Euro – mehr: AG SPAK Bücher

Kia Vahland: Leonardo da Vinci und die Frauen
2019 / 348 S. / 26 €, auch als E-Book erhältlich

Annegret Wienberg: Briefe an die Urgroßmütter. Frauenleben vorgestern – gestern – heute

Was prägte ein Frauenleben vor 100 Jahren? Was haben wir Frauen der Gegenwart von den Frauen der Vergangenheit gelernt, was haben wir über Bord geworfen? Was ist es wert, übernommen zu werden, was ist es wert, verworfen zu werden?

2019, 124 Seiten, Taschenbuch, 10,90 Euro, ISBN 978-3-95494-189-6 – Briefe an die Urgroßmütter

Elke Marion Weiß: Seiltänze. Schräge kurze Geschichten.
120 Seiten, Taschenbuch, Format 14 x 19 cm , 10,90 €

Die hier versammelten Geschichten sind abwechslungsreich, frech und pikant. Sie handeln auf liebevolle oder groteske Weise von Erfolg und Misserfolg, von Liebe, Lust und Leid, auch mal von bösen Menschen, die dann ein schlimmes Schicksal erleiden müssen. Dass dabei die Grenzen der Realität zuweilen überschritten werden, geschieht absichtsvoll und immer mit einem Augenzwinkern.

„… Deine Lise“ – Die Physikerin Lise Meitner im Exil.
Audiobuch mit Musik

Lise Meitner  –  www.buchfunk.de/meitner


ausführlicher Infos zu diesen Büchern: Buchempfehlungen für Homepage


Artikel

Vorträge

Vortragsveranstaltungen vom Bremer Frauenmuseum  (in Kooperation mit  Partner*innen):

Die Vorträge / Texte sind erhältlich bei: info@bremer-frauenmuseum.de

Die Vorträge (z.T.) unter: Archiv Vorträge

Bedeutende Frauen

  • Romina Schmitter: Hedwig Dohm: „Ihr Frauen! Erhebt euch und fordert das Stimmrecht!“ (2018)
  • Renate Meyer-Braun: Elisabeth Selbert: “Männer und Frauen sind gleichberechtigt. (2018)
  • Irmgard Lindenthal: Frauen im Sport (2018)
  • Dr. Renate Meyer-Braun: Helene Kaisen – die Frau an seiner Seite. (2016)
  • Maria Hermes: Über Fliegerinnen. (2010)
  • Christine Holzner-Rabe: Frauen an der Macht – Portraits von Frauen in politischen Ämtern heute und gestern. (2009)
  • Christine Holzner-Rabe zum 200. Geburtstag von Marie Mindermann: Ich habe geschrieben, weil es kein anderer tat. (2007)
  • Ursula El Akramy: Zwei Lebenswege: Margarete Steffin und Maria Osten. (2007)
  • Elisabeth Hannover-Drück: Marie Mindermann (2005)
  • Christine Holzner-Rabe: Elisabeth Selbert (2005)
  • Katrin Klug: Astrid Lindgren – von Pippi bis zur Hexe Pompirossa. Ein Frauenleben. (2003)
  • Elisabeth Hannover-Drück: Kaiserin Friedrich und die deutsche Frauenbewegung – ein Nachtrag zum Preußenjahr. (2002)
  • Romina Schmitter: Frauen in Revolutionen. (1998)
  • Prof. Dr. Ute Gerhard: Auguste Kirchhoff – Bürgerin Bremens und Radikale der Frauenbewegung. (1992)

Künstlerinnen

  • Romina Schmitter: Wer war Lucretia de Saint Simon. Annäherung an eine Künstlerin. (2010)
  • Christine Holzner-Rabe: Ich habe geschrieben, weil es kein anderer tat. (2008)
  • Angelika Sinn: Himmelssüchtig. (2007)
  • Heidemarie Voigt: Will leben. (2007)
  • Christine Holzner-Rabe: Clara Westhoff (2007)
  • Christine Holzner-Rabe: Was ist Malen für eine schöne Sache!
    Zum 50. Todestag der Malerin und Bildhauerin Clara Rilke-Westhoff. (2004)
  • Katrin Klug: Astrid Lindgren – von Pippi bis zur Hexe Pompirossa. Ein Frauenleben. (2003)
  • Ingrid Löwer: Kunstbiennale Venedig 2001 – Beiträge von Künstlerinnen. (2001)
  • Katrin Klug: Frauenmythen aus Tausend und einem Jahr. (1999).
  • Bremer Frauenmuseum: „Du sollst nicht schweigen…“, Texte und Lieder von Frauen 1933 – 1945. (1995)

Frauen und Arbeit

  • Hella Baumeister: Die Hartz Reformen und die Frauen, (2006)
  •  Dr. Renate Oldermann: Leben zwischen Gebet und Arbeit – Alltag in mittelalterlichen Frauenklöstern. (2005)
  • Renate Meyer-Braun: Frauenarbeit auf Bremer Großwerften, (2002)
  • Romina Schmitter: Frauenarbeit im deutschen Kaiserreich (1871-1918) am Beispiel der Stadt Bremen.
  • Romina Schmitter: Prostitution – das älteste Gewerbe der Welt? (2002)
  • Hella Baumeister: Call Center in Bremen, Jobmaschine und Hoffnungsträger regionaler Strukturpolitik?  (2001)
  • Eva Determann und Elisabeth Hannover-Drück: Zur Situation von Zwangsarbeiterinnen in Bremen – gestern und heute. (2000)
  • Dr. Sabine Toppe: Armut in einem reichen Land: Über die Lebenssituation von Sozialhilfe Empfängerinnen und ihrer Kinder in der BRD. (2000)
  • Petra Brödner: Unternehmerinnen des Mittelalters? Wirtschaftsweise und Erwerbsarbeit von Frauenklostern und Beginenhöfen. (2000)
  • Prof. Dr. Renate Meyer-Braun: Manches vergisst man eben nie. Bremer Werftarbeiterfamilien in den 50er Jahren. (1999)
  • Prof. Dr. Renate Meyer-Braun: Zeit der Männer – Zeit der Frauen. (1997)
  • Romina Schmitter: Dienstmädchen, Jutearbeiterinnen und Schneiderinnen – Frauenarbeit in der Stadt Bremen 1871–1914. (1997)
  • Elisabeth Hannover-Drück: Hausgehilfinnen, Angestellte und Arbeiterinnen – Frauenerwerbsarbeit in Bremen zur Zeit der Weimarer Republik 1919–1933. (1997)

Frauen-, Mädchenbildung

  • Gebildete Mädchen – Kluge Frauen (Vortragsreihe). (2007)
  • Wiltrud Ulrike Drechsel: Bildungswege und Bildungschancen für Frauen im 19. Jahrhundert in Bremen. (2006)
  • Dr. Heike Schröter: Das Frauenbild in den Schulgeschichtsbüchern der BRD und der DDR. (2002)

Frauen für Frieden

  • Gitti Henschel: Frauen und Pazifismus – Von der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit zur UNO-Resolution Nr. 1325. (2009)
  • Romina Schmitter: Frauen in Revolutionen. (1998)

Frauengeschichte, Frauenrechte

  • Regina Contzen, Christine Holzner-Rabe, Renate Meyer-Braun, Romina Schmitter: Mit den Stimmen der Frauen. Erste weibliche Abgeordnete in der Bremischen Bürgerschaft. (2019)
  • Romina Schmitter: Vier Frauen und ein Ziel . Der steinige Weg zum Wahlrecht der Bremerinnen. Hedwig Dohm, Luise Koch, Minna Bahnson und Auguste Kirchhoff. (2018)
  • Dr. Renate Meyer-Braun: Elisabeth Selbert: „Männer und Frauen sind gleichberechigt“, (2018)
  • Romina Schmitter: Die Wiedervereinigung und die Folgen für die Frauen.
  • Romina Schmitter: Frauen im Deutschen Widerstand. (2018)
  • Christine Holzner-Rabe: Frauen an der Macht – Portraits von Frauen in politischen Ämtern heute und gestern, (2009)
  • Elisabeth Hannover-Drück: Marie Mindermann, (2005)
  • Christine Holzner-Rabe: Elisabeth Selbert, (2005)
  • Elisabeth Hannover-Drück: Kaiserin Friedrich und die deutsche Frauenbewegung – ein Nachtrag zum Preußenjahr, (2002)
  • Katrin Klug: Frauenmythen aus Tausend und einem Jahr, (1999)
  • Romina Schmitter: Gemeinsam sind wir stark. Zur Neuen Frauenbewegung in Bremen, (1998, 1999)
  • Romina Schmitter: Frauen in Revolutionen, (1998)
  • Romina Schmitter: „Geehrte Männer … sagt wie konntet ihr uns vergessen?“  Bürgerinnenrechte, (1997)
  • Prof. Dr. Renate Meyer-Braun: Zeit der Männer – Zeit der Frauen, (1997)
  • Prof. Dr. Ute Gerhard: Die Bedeutung des Frauenwahlrechts für die Demokratie, (1994)
  • Romina Schmitter, Christine Holzner-Rabe und Dr. Renate Meyer-Braun:  75 Jahre Frauenwahlrecht, (1994)
  • Prof. Dr. Ute Gerhard: Auguste Kirchhoff – Bürgerin Bremens und Radikale der Frauenbewegung, (1992)
  • Romina Schmitter : Frauenvereine in Bremen, (1990)
  • Romina Schmitter: Hundert Jahre Internationaler Frauentag.

Frauen – Klöster – Reformation

  • Dr. Renate Oldermann: Leben zwischen Gebet und Arbeit – Alltag in mittelalterlichen Frauenklöstern, (2005)
  • Petra Brödner: Unternehmerinnen des Mittelalters? Wirtschaftsweise und Erwerbsarbeit von Frauenklostern und Beginenhöfen, (2000)
  •  Petra Brödner: Kloster und Damenstift Kaufungen im Mittelalter.
Artikel

Bremer Preis für Heimatforschung 2017

Das Bremer Frauenmuseum wurde am 26.4.2017 in einer Festveranstaltung im Staatsarchiv Bremen für die Herausgabe des Buches „Frauen Geschichte(n) – Biografien und FrauenOrte aus Bremen und Bremerhaven“  von der Wittheit zu Bremen mit dem Bremer Preis für Heimatforschung 2017 ausgezeichnet. […]